Was ist dieses X11, für OO nötig???

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  1. MMeyer

    MMeyer Thread Starter MacUser Mitglied

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    Moin moin,

    ich wollte mir gerade das OpenOfice runterladen.
    Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ich das Programm X11 brauche.
    Was ist das für ein Programm? Im TIGER soll es wohl bei sein....
    Wer kann mir helfen?

    Habe einen iMac, INTEL, 2GB-RAM, 250GB HD, 2,33GHZ.

    markus
     
  2. flinkerfinger

    flinkerfinger MacUser Mitglied

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    X11 ist auf der Tiger DVD und wird benötigt um OpenOffice laufen zu lassen. Neooffice benötigt kein X11.
     
  3. piratesoft

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    Wofür genau oder was genau X11 ist kann ich dir auch nicht sagen. Du kannst dir aber sonst auch NeoOffice runterladen. Ist das selbe benötigt aber kein X11.
     
  4. MMeyer

    MMeyer Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ist der Vergleich zu OpenOffice eine Glaubens-/Geschmacksfrage oder gibt es Fakten Für oder wider dem einen oder anderen?
    Mir geht es um höchsmögliche Kompatibilität zu MS-Office, da ich massenhaft alte Dateien habe.

    markus
     
  5. piratesoft

    piratesoft MacUser Mitglied

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    Privat benutze ich einen Mac mit NeoOffice und auf der Arbeit werde ich gezwungen Windows zu benutzen:) mit Office. Ich hatte noch keine Probleme wenn ich zu Hause Dateien vorbereitet habe die ich dann auf den Firmenrechner gebraucht habe. Ich glaube mit NeoOffice kann man die gleichen Daten verarbeiten die auch MS-Office verarbeitet.
     
  6. theonehorst

    theonehorst unregistriert

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    X11 ist dazu da um Programm zu starten, die von Unix (BSD, Linux) her gewohnt sind, dass ihre grafische Oberfläche auf XFree oder Xorg läuft...
     
  7. Martns

    Martns Gast

    @ markus: na deinen vram will ich auch haben! :eek:
     
  8. schokolade gut

    schokolade gut MacUser Mitglied

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    X11 ist auf der install disk 2 mit drauf und wird für openoffice benötigt
    (für sonst nichts);)
    lad dir neo-office ist genau das selbe nur für mac und du braucst kein X11...
     
  9. MacBrain

    MacBrain MacUser Mitglied

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    loooooool
    grösser als die HD wow
     
  10. peterg

    peterg MacUser Mitglied

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    Hallo Markus,

    vereinfacht gesagt: alle Betriebssysteme haben entweder einen Grafikmanager fest eingebaut (wie Mac OS X oder Windows XP bzw. Vista) oder stellen einen solchen zur Verfügung, damit dritte eine grafische Benutzeroberfläche entwickeln können (wie Linux und alle Unix-Derivate). Deshalb gibt es z.B. unter Linux fvm2, KDE, Gnome, ... - alles unterschiedliche grafische Oberflächen, die jedoch eine gemeinsame Wurzel haben (die die Funktionalität zur Verfügung stellt).

    Mac OS X ist nun "unter der Haube" auch ein Unix (genauer: ein BSD-Unix) und deshalb gibt es dort auch einen ähnlichen Unterbau. Mit X11 stellt Apple innerhalb von Mac OS X (und dort innerhalb der grafischen Oberfläche Aqua) eine Möglichkeit zur Verfügung, Programme für eine grafische Oberfläche unter einem anderen Unix auch unter Mac OS X lauffähig zu machen.

    Nun streiten sich die Geister über die "Aquarisierung" von OpenOffice. Das lässt sich native nur mit erheblichem Aufwand realisieren. Deshalb hat ein kleines Team die Möglichkeit geschaffen, durch einen "gemixten" Code und mit Hilfe von Java OpenOffice auf dem Mac ohne X11 einzusetzen. Das Problem dabei: Der Unterschied zwischen Apples Aqua und z.B. Windows erschöpft sich ja nicht in der Farbe und Anordnung von Buttons und Schaltern und auch nicht in technischen Details "unter der Haube".

    Seit der Version 2.x haben die Macher von OpenOffice die Hauptprobleme in der Kombination von OpenOffice/X11 und Mac gelöst: Die Schriften des Macs werden automatisch erkannt und stehen zur Verfügung und Drucker können auch direkt angesprochen werden (Vorsicht: bei GDI-Druckern - die auf dem Mac nicht immer als solche erkennbar sind - kann es zu Problemen kommen). Den Hauptnachteil von OpenOffice teilt es sich mit NeoOffice: beide Programme können mit Standardformaten auf dem Mac - insbesondere PDF und anderen Vektorgrafikformaten - nicht umgehen. Der Datenaustausch (Bild in einem Programm erstelle und in Office übernehmen) gestaltet sich schwierig.

    Mein Fazit: X11 ist für mich kein Grund, OpenOffice nicht zu nutzen und dafür das Monster NeoOffice. Die Farbe der Buttons und das Aussehen der Icons ist mir wurscht - die Funktionen und Dialoge sind ansonsten nämlich gleich (gut under schlecht). Was ich nicht mehr ausprobiert habe, ist der Datenaustausch über die Zwischenablage: das funkt zwar z.B. zwischen Word aus office:2004 und OpenOffice prinzipiell - aber nicht wirklich gut. Ist das bei NeoOffice besser? Dann wäre das ein schlagendes Argument.

    Peter
     
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