Vokabel: Korrekturgänge / Autorenkorrektur / Änderungen

Dieses Thema im Forum "Freelancer Forum" wurde erstellt von Chronus, 14.09.2006.

  1. Chronus

    Chronus Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo zusammen.

    Meine Vokabelfrage: Was beinhaltet genau was, bzw. verwendet Ihr die Formulierungen auch so?

    Korrekturgänge:
    Generelle Bezeichnungen für Korrekturen, hier wird angebenen, wie oft es "hin und her" ging.
    Fallen hierrunter auch die Änderungswünsche??


    Hauskorrektur:
    Agentur- oder Druckerei-interne Kontrolle, bevor der Kunde sein Layout bzw. Entwürfe sieht.
    Ohne extra ausgewiesene Kosten für den Kunden.


    Autorenkorrektur:
    Kundenseitige Kontrolle, Vergleich mit den Manuskripten bzw. Vorgaben.
    Erste Möglichkeit für Änderungswünsche.
    Bei Fehlern, die in der Hauskorrektur nicht bemerkt wurden, nicht kostenpflichtig.


    Änderungen:
    Änderungen im Sinne von "Bitte die Headline doch in Rot" und "Bitte neues Bild verwenden" etc.
    Kostenpflichtig.

    Hab ich was vergessen? Sehe ich was falsch??
     
  2. converter

    converter MacUser Mitglied

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    Also, mal von mir ausgehend ...

    Ja


    Was ist das? Noch nie gehört.


    Ja


    Ja

    ... nur das mit der Hauskorrektur ist mir nicht geläufig
     
  3. Gonz

    Gonz MacUser Mitglied

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    Ich kenne es so, dass die (kostenpflichtigen) Änderungswünsche als Autorenkorrektur bezeichnet werden, die von dir genannte Autorenkorrektur kenne ich unter dem Namen "Korrektur". Die Hauskorrektur heißt bei uns "interne Korrektur".
     
  4. JürgenggB

    JürgenggB MacUser Mitglied

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    Hi Chronus,

    in allen Punkten gehe ich mit Dir konform.
    Ausgenommen dem Relikt Autorenkorrektur!
    Autorenkorrektur war früher im Bleisatz,
    bevor digitale Manuskripte angeliefert wurden,
    üblich, allerdings nicht kostenpflichtig, da der
    Satz ja von Hand/Maschine vom Manuskript
    abgelesen und von Hand gefertigt wurde.

    Heute ist eine Autorenkorrektur kostenpflichtig,
    da es sich um eine Änderung handelt. Der Kunde
    hat verdammt nochmal seine Daten „astrein” an-
    zuliefern. Versäumt er dies, ist es eine Änderung,
    da Du ja bei der Datenübernahme die notwendige
    Sorgfalt und anschliessende Hauskorrektur walten
    lässt (hoffe ich;) )

    Ich hatte übrigens in meiner langen Praxis noch nie
    Probleme mit Kunden wg. Berechnens von Fehlern
    Ihrerseits (fehlerhafte Manuskripte, schlampige
    Dateien).

    Gruss Jürgen
     
  5. Chronus

    Chronus Thread Starter MacUser Mitglied

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    Steht so im "Kompendium der Mediengestaltung" - hatte ich vorher aber auch noch nicht gehört..


    :) Find ich gut, die Einstellung!

    Also werde ich in Zukunft "Änderungen" berechnen, nicht mehr "Autorenkorrekturen".

    Danke!
     

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