Umlaute weg im PDF

Dieses Thema im Forum "Typographie" wurde erstellt von JürgenggB, 27.12.2005.

  1. JürgenggB

    JürgenggB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Woran liegt es? Im Ausdruck (PostScript-RIP) des Originaldokus (InDesign CS) alles Okay. Via InDesign PDF und via Destiller (Schriften eingebettet) verschwinden alle Umlaute. Schrift: Crillee PostScriptFont

    Danke Jürgen
     
  2. don.raphael

    don.raphael MacUser Mitglied

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    ppd, druckerbeschreibung auf dem neuesten stand?
     
  3. Ogilvy

    Ogilvy MacUser Mitglied

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    Hallo Jürgen,

    hast du vielleicht noch eine zweite
    TrueType-Variante der Schrift aktiviert?

    Welche PPD kommt denn bei der PDF-
    Erstellung mittels Distiller zum Einsatz?

    Was hast du im Druckmenü unter Grafiken
    > Schriftarten > Herunterladen eingestellt?



    Gruß
    Ogilvy
     
  4. JürgenggB

    JürgenggB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Zu 1: Nein
    Zu 2: Wo finde ich die Einstellung PPD im Destiller? (Habe bisher stets die Original-Dateien ausgeliefert)

    Zu 3: alle


    ja, ist auf den neusten Stand.


    Grüsse und DankJürgen
     
  5. Ogilvy

    Ogilvy MacUser Mitglied

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    Hast mich falsch verstanden (oder ich
    hab mich ungeschickt ausgedrückt :D )

    Wenn du eine PostScript-Datei für den
    Distiller schreibst, gibts doch doch im
    InDesign-Druckmenü unter PPD eine
    bestimmte an oder? Welche ist das?

    Welche Schriftordner (Distiller > Voreinstellungen
    > Schriftordner) sind deinem Distiller
    zugewiesen? Hier sollte nur der Acrobat-
    eigene stehen um zu gewährleisten, dass
    er auch, die in der PS-Datei eingebetteten
    verwendet.
     
  6. mekkablue

    mekkablue MacUser Mitglied

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    das kommt manchmal vor, wenn im font so genannte komponenten verwendet werden (sowas wie ein alias im finder). die umlaute sind wahrscheinlich als komponenten platziert. ich würds jetzt im fontlab aufmachen, die komponenten auflösen und neu generieren.

    rainer
     
  7. Ogilvy

    Ogilvy MacUser Mitglied

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    Hallo Rainer,

    hört sich interessant an.

    Weißt du was genaueres drüber? Quellen etc.?



    Gruß
    Ogilvy
     
  8. mekkablue

    mekkablue MacUser Mitglied

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    Hmm, Quellen kann ich dir jetzt keine bieten, nur meine eigenen Fonts. Dort hab ich dasselbe Problem: Wenn die Glyphen nicht alle dekomponiert sind, dann sieht man zwar am Bildschirm die Umlaute, am Ausdruck aber nicht. Ein Font muss also immer »dekomponiert« werden, bevor man ihn rausspielt.

    Eine Glyphe kann entweder aus Pfaden bestehen oder eben aus Komponenten. Komponenten sind Verweise auf andere Glyphen, die ihrerseits keine weiteren Komponenten beinhalten dürfen. Erspart einem beim Basteln der Schrift viel Zeit und Ärger, aber man darf halt nicht ans Auflösen der Referenzen vergessen, bevor man den Font erstellt, weil die Druckertreiber (oder woran auch immer das liegen mag) nicht unbedingt knallen, was Komponenten sind.
     
  9. JürgenggB

    JürgenggB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Als Erstes: Alles Gute im jahr 2006!!!

    Als Zweites: Vielen Dank für die Hilfen!!!

    Als Drittes: Konnte mich nicht vorher melden und bedanken, erst Router im Jenseits. Das dauert bis man auf dem Lande ein Ersatzteil bekommt. Dem nicht genug – am 28.12. gab das Netzteil des Raid den Geist auf.

    Jetzt werde ich mal alle Empfehlungen durchgehen.

    Vielen Dank Jürgen
     
  10. Ogilvy

    Ogilvy MacUser Mitglied

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    Hmm… sowas dürfte doch aber bei
    gekauften Fonts nicht passieren oder?
    Ist doch ein Qualitätsmerkmal sowas oder?

    Wie findet man eigentlich sowas raus? :D
    Hast du beruflich mit Fonts zu tun?
     
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