Ubuntu auf Powerbook: Lüfter geht nicht

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von Onkel Schnitzel, 09.04.2006.

  1. Onkel Schnitzel

    Onkel Schnitzel Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi,

    ich habe mir gestern auf meinem Powerbook 12" (neueste Version) parallel zu MacOS noch Ubuntu 5.10 installiert. Es läuft auch im Grunde alles perfekt, nur ist mir aufgefallen dass das Gerät ziemlich heiss wird, vor allem die Festplatte, die ja links unten unter der Handauflage liegt. Nach einem Neustart ist mir dann aufgefallen dass der Lüfter (während yaboot angezeigt wird) plötzlich einsetzt und auf volle Leistung geht, aber sobald Linux startet hört er wieder auf und bleibt auch aus. Unter MacOS ist alles ok, da setzt er immer gleich ein wenns zu warm wird, scheint also an Linux zu liegen.

    Hat jemand einen Tip dafür? Hab über Google bisher nichts brauchbares gefunden.

    Grüße
     
  2. hertzchen

    hertzchen MacUser Mitglied

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    die variante ist besser als andersrum, dann dreht der lüfter permanent auf hochtouren...

    ich finde es gerade nicht aber es gab irgendwo eine kernelerweiterung zum laden die dieses problem bei ubuntu löst - ich meine mich zu erinnern dass sie jemand aus einer suse ppc version "rausgebaut" hatte...
     
  3. Badener

    Badener Gast

    Als ich Ubuntu installiert hatte, durfte ich hinterher nen PRAM-Reset machen, weil die Lüfter permanent auf Hochtouren liefen - selbst im Akkubetrieb.....
     
  4. hertzchen

    hertzchen MacUser Mitglied

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    iBook G4? tipp ich mal ;)

    warum eigentlich unbedingt ubuntu und keinen gelben hund oder suse?
     
  5. Onkel Schnitzel

    Onkel Schnitzel Thread Starter MacUser Mitglied

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    Weil Ubuntu das einfachste und unkomplizierteste Linux ist. Das ist in 15 Minuten komplett installiert und das beste ist, es funktioniert einfach!
    Hab schon etliche Distributionen ausprobiert, auf dem PC. Erst Suse in mehreren Versionen, das war elends lahm, weil völlig zugemüllt und überladen mit Features und Programmen. Sehr enttäuschend. Danach Mandrake, das war einfach zu bedienen, jedoch konnte ichs auf meinem eigenen PC wegen Bootmanagerproblemen nie installieren (war ein Raid). Hab mir dann irgendwann die Zeit genommen und Gentoo probiert, hat einige Tage gedauert, aber dann war es installiert und hat funktioniert. Nur irgendwann war ich es leid, ständig nach dem runterladen von Programmupdates alles von Hand einrichten und konfigurieren zu müssen. Dann hab ich Ubuntu probiert und erstmals war ein System von Anfang an perfekt. Für Anfänger oder Leute, die nicht erst seitenweise Dokus lesen wollen (wie bei Gentoo) gibts nicht besseres. Allerdings kenne ich Yellow Dog nicht, ich wüsste aber nicht was man bei Ubuntu noch großartig verbessern könnte.
     
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