Software Aktualisierung unter OSX Server 10.4

Dieses Thema im Forum "Mac OS X Server, Serverdienste" wurde erstellt von nrs, 02.06.2005.

  1. nrs

    nrs Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,

    hat schon jemand Erfahrung mit dem Dienst für die "interne" Software aktualisierung gemacht, den os x server 10.4 jetzt bietet. Denn ich sitzt hier grad ziemlich ratlos vor meinem Server und weiss nicht wie ich das konfigurieren soll.

    Oder hat jemand vielleicht einen guten Linkk zum Thema Server 10.4 mit How To's und solchen sachen ??
     
    Zuletzt bearbeitet: 02.06.2005
  2. HaM1

    HaM1 MacUser Mitglied

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    Hallo,

    selbiges hat mir auch schon den Kopf zerbrochen und er bricht immer noch ;-) , wobei ich schon einige Tipps bekommen habe.

    Hast du an dem Client schon die Datei (Welche das ist, muss ich nachschauen, findet man aber auch detailliert beschrieben wenn man in Google sucht!!) editiert die die Softwareaktualisierung steuert?
    In der Datei steht nämlich der zu verwendende Server und da muss natürlich der interne Server eingetragen werden, danach sollte es eigentlich laufen...
    Bei mir tut er es nicht, allerdings hat/te das andere Gründe.

    Gruss
    HaM1
     
  3. EchoMac

    EchoMac MacUser Mitglied

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    Hey Leute, also ich sitze auch schon seit 2 Tagen und zerbrich mir den Kopf wie das wohl funktionieren mag. Aufjendenfall hab ich den dreh noch NICHT raus. Wäre wirklich super wenn uns da jemand mit erfahrung weiterhelfen kann. Hat das noch nie jemand geschafft? Hat niemand einen guten Link? Ich würde es auch für meine Internen Clients benötigen, das mir grossen internet traffic sparen würde.
     
  4. MaxS

    MaxS MacUser Mitglied

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    Oh je! 2 Tage schon! :D

    Das ganze ist dick und breit in der Anleitung Deines Server beschrieben. Zum nachlesen: http://www.apple.com/server/documentation/ auf Seite 75 der Anleitung zu "System Imaging and Software Update Administration".

    Ich hoffe das hilft :cool:

    Viele Grüße, Maximilian
     
  5. ratti

    ratti MacUser Mitglied

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    Das kommt mir bekannt vor. Daran habe ich mir auch fast die Zähne ausgebissen.

    Anscheinend geht das offiziell und eigentlich nur mit Heimverzeichnissen auf dem Server, also Authentifikation gegen das Netz statt lokal... also mit anderen Worten: Eigentlich alles, was man nicht will. Das volle Programm. Weil man doch bloss für 20 Kollegen einen als "Gast" zu mountenden Fileserver freigeben will, ohne Schnickschnack.

    So, wie Apple das implementiert hat, finde ich es einfach nur SCH....lecht.

    Die Lösung deiner Probleme ist das hier:

    [DLMURL]http://www.wiretapped.net/~proton/suenabler/[/DLMURL]

    Damit sagst du dem Mac, dass er vom lokalen Server updaten soll, ohne in igrendwelchen anderen Krempel eingebunden zu sein. Läuft bei uns seit längerer Zeit und richtig prima. Perfekt.

    Gruß,
    Jörg
     
  6. slowfranklin

    slowfranklin MacUser Mitglied

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    Ach so - die Lösung für nicht vorhandenes rudimentäres Knowhow um einen unixoiden Server zu beglücken bist du, der immer fröhlich mit Download URLs um sich wirft, für Programme die Frontend für genau eine Zeile in der Shell sind?

    Wie wärs denn mit:
    `man defaults` zum warmwerden und dann ein fröhliches
    `sudo defaults write /Library/Preferences/com.apple.SoftwareUpdate CatalogURL http://$DEIN_SERVER:$PORT/` hinterher?
     
  7. ratti

    ratti MacUser Mitglied

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    Sprüche. Wie wäre es mit inhaltlichen Aussagen?

    Offensichtlich ist der "offizielle" Weg ja wohl, die Heimverzeichnisse vom Server zu holen (und somit obige Prefernce-Datei), und die Update-Einstellung dann auf dem Server im Einstellungs-Dialog per User durchzuführen. Jedenfalls hat der Server dafür ein buntes Dialogfensterchen, welches nur dann Sinn ergibt, derweil diese Einstellung auf dem Desktop in den Systemeinstellungen offensichtlich weggelassen wurde.


    ...was exakt das gleiche ist, nur dass obige Freeware dir die bequeme Option gibt, das per User oder per System zu machen und die Originaleinstellung wiederherzustellen, und sudo ohne Adminprivileg nicht funktioniert?

    Nix gegen Kommandozeile. Aber bitte nicht bloß zum Angeben.

    Gruß,
    Jörg
     
  8. MaxS

    MaxS MacUser Mitglied

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    Hallo Jörg, das stimmt einfach.

    Man muss nicht Benutzer mit Heimatzverzeichnissen einrichten um diese dann zu managen. Man kann auch nur Computer managen! (das ist der dritte Tab neben Benutzern und Gruppen im Arbeitsgruppenmanager). Auch dort kannst Du den Software Update Server eintragen. So musst Du Keine Benutzer am Server haben, kannst aber dennoch die Mac Clients im Netz mit Einstellungen versehen (eben auch den SUServer).

    Mein Verweis auf die Doku, stellt darüber hinaus auch ganz klar von Apple dokumentiert dar, wie es ohne Client-Management vom Server aus überhaupt funktioniert. Für alle die es jetzt wieder nicht nachschlagen wollen, dort steht eben wortwörtlich:
    Diesen Einzeiler kann man bspw. mit Apple Remote Desktop mit einem Schlag auf alle Clients verteilen. Dein Tipp mit der App klappt natürlich auch, und macht exakt genau das gleiche.

    Nur dass hier nicht der Eindruck entsteht, Apple baut da *******e, denn es funktioniert überall gleich, man muss nur die Anleitung lesen ...

    viele Grüße, Maximilian
     
  9. slowfranklin

    slowfranklin MacUser Mitglied

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    Gerne:
    Schmarrn: der offizielle Weg ist, das der Client einen etwaig vorhandenen .plist Eintrag auswertet. Das das u.U. GUImäßig erstmal nur für mcxClients einstellbar ist, ist nur eine Beschränkung des GUI und hat mit Heimverzeichnissen auf Server auch nix zu tun.

    Und das Prinzip das Systemkonfigurations GUI nicht Feature zu überladen, halte ich für nicht verkehrt. Wer dann halt meint er müsste trotzdem kann das ja auch problemlos tun und sich bei der Gelegenheit ein bisserl den Grundlagen widmen.
    Was aber leider größtenteils simple und grundlegende OS X Funktionalitäten vernebelt und einen auf der Leiter des wissenden Serveradmins exakt NULL Sprossen nach oben bringt.
    s.o.

    Gruß

    Ralph
     
  10. ratti

    ratti MacUser Mitglied

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    Naja - ansichtssache. So ganz durchdacht scheint mir das alles nicht, was man schon daran sieht, dass es erst ab 10.4 implementiert ist. Das hätte man alles schöner machen können.

    Statt des derzeitigen Mechanismus, der stündlich jeden Kram von Apple spiegelt, inklusive MASSEN an Kram für Hard/Software, die wir überhaupt nicht besitzen, hätte man sowas prima über einen Proxy regeln können. Ein Client triggert das ziehen des Updates, alle weiteren bekommen es vom lokalen Server, und unnötige Pakete werden so gar nicht erst getriggert. Ältere Mac OS wären dann automatisch ebenfalls in den Genuss des lokalen Updates gekommen, und Server wie z.B. adobe.com könnte man gleich dazu eintragen.
    Leider verwendet Apple ein Lastverteilungssystem (Ich glaube, es war Akamai), und so ist mit einem Squid nix zu wollen. Ich habe es jedenfalls nicht gebacken bekommen.


    Nein. Widerspruch.
    Man muss wissen, was man da tut, was es auslöst, was es bedeutet.

    Ob ich dann meine configdatei per vi, patch oder write bearbeite, oder ob ich mir das Häkchen setze, ob ich das lokal oder per ssh oder ARD oder vnc mache, ist dann egal. Das es dabei "k3wl" aussieht, bringt mich nicht weiter.

    Irgendjemand hat mal über Gentoo Linux gesagt: "Watching shit scroll doesn't make you an unix geek.". Richtig. Ich muss den shit auch verstehen. Und wenn ich ihn verstanden habe, kann ich mir auch vorkompilierte Pakete per grafischem Paketmanager einspielen, weil ich begriffen habe, das 3% mehr Speed für optimierte Binaries völlig egal sind. :)

    Ich mache viel und gern im Terminal rum, aber wenn ich mit einem Kreuzchen genau das machen kann, was ich will, dann mache ich das auch gern.

    Gruß,
    Jörg
     
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