Rechte der Benutzer?

Dieses Thema im Forum "Mac Einsteiger und Umsteiger" wurde erstellt von pX5374, 11.05.2005.

  1. pX5374

    pX5374 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi!
    Habe eine frage:
    sollte man beim mac os x lieber einen 2. benutzer anlegen, der nicht die admin rechte bzw. root hat/ist?
    ist es sicherheitstechnisch besser, wenn man einen root hat und einen standart benutzer hat oder einfach nur nervig, weil man dann kaum was verstellen, installieren etc. kann?
    unter windows benutze ich z.b. nur einen benutzer, also einen admin mit dem ich normal alles mache. abgesichert ist es durch die tiny firewall (läuft nicht über ports sondern über app - sprich er verwehrt den einzelnen apps das internet - ist das so auch bei mac os x, wenn nicht, gibts da so eine?)
    danke
    cu px
     
  2. frolic

    frolic MacUser Mitglied

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    2. User mit Standardrechten ist immer gut (Vorsichtsprinzip). Du kannst einen neuen User anlegen und diesen zum Admin machen. Dann entziehst Du Deinem alten User die Adminrechte und machst ihn zum Standarduser und hast das gleiche Profil mit allen Einstellungen!
    Bei Installationen, etc. wirst Du nach einem Account mit Adminrechten gefragt. Diesen gibst Du ein und installierst die gewünschte Software. Funktioniert ausgezeichnet. Es ist nur selten notwendig auf den Adminaccount zu switchen.
    Zur Firewall kann ich nichts beitragen, ich verwende einen DSL-Router.
     
  3. pX5374

    pX5374 Thread Starter MacUser Mitglied

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    ich verwende auch einen dsl router.
    aber diese firewalls sperren nur den port.
    manche spywares etc. verwenden aber standartports z.b. port 80 und so kommen die trotzdem raus. sicherer ist es einfach den apps das internet zu verweigern.
    z.b. habe ich hier am pc nur firefox, outlook, gaim und ein paar anderen games das internet erlaubt.
    ansonsten kommt gar nichts raus. man kann protoll und die richtung einstellen, die das gewünschte programm raus oder reinlässt. wäre schön wenn das auch bei mac os x gehen würde.
    danke aber für die antwort auf meine 1. frage!
    cu px
     
  4. Gelzomino

    Gelzomino MacUser Mitglied

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    Also Spyware und ähnliches gibt es für den Mac eh nicht, darum kannst du die Firewall eigentlich vergessen ...
     
  5. tau

    tau MacUser Mitglied

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    Die Firewall in OSX reicht für einkommende Verbindungen völlig aus.

    Net barrier & co sind da nicht besser, da sie auch nur auf der internen ipfw aufsetzen und darüberhinaus Geld kosten und den Nutzer mit unverständlichen Meldungen verunsichern.

    Für Paranoiafreaks, die Programme vom Nachhausetelefonieren hindern wollen, gibts little snitch.

    Bisher konnte hier aber noch keiner fundiert nachweisen, welche Programme das sein könnten. (außer einer Serial Aktivierung beispielsweise, oder sonstige Updatesucher, die man aber in den Einstellungen der Programme selbst abschalten kann)

    Ah doch, ich hab gehört, Office... :cool: :D
     
  6. Gelzomino

    Gelzomino MacUser Mitglied

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    Davon hab ich allerdings auch gelesen :cool:
     
  7. floAty

    floAty MacUser Mitglied

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    klares NEIN.

    unter Windows mag das ratsam sein, unter OS X ist es überflüssig, da auch der 'Admin' Benutzer nur ein normaler Benutzer mit eingeschränkten Rechten ist, der nur kurzzeitg und durch Eingabe des Passwortes root-Rechte erlangt (per sudo).

    Gegenfrage: welchem Programm willst du den Zugriff aufs Internet verbieten und warum ?

    Worauf ich hinaus will: Unter Mac OS X sind solche Klimmzüge überflüssig, hör auf dir über solche Dinge den Kopf zu zerbrechen. OS X ist vergleichsweise wartungsfrei.

    Das einzige was du tun musst für ein sicheres System, ist die Software-Aktualisierungen (geht (halb-) automatisch) einzuspielen. Vergiss was du unter Windows 'gelernt' hast, lehn dich zurück und genieße!
     
    Zuletzt bearbeitet: 11.05.2005
  8. tau

    tau MacUser Mitglied

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    @floAty:

    Dein klares NEIN wurde hier schon mehrfach ausdiskutiert und von fundierter Seite her belegt, daß es DOCH ratsam ist, eingeschränkte Benutzer zu fahren. Da gibt es viele gute Gründe für.

    Auch die Softwareupdates sollte man nicht unreflektiert einspielen, da hats schon manche das System um die Ohren gehaun.
     
  9. anfo

    anfo MacUser Mitglied

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    Sinnvoll sind eingeschränkte Benutzer auf jeden Fall, wenn "unbedarfte" Personen den Rechner mitverwenden... ;-)
     
  10. Aurel70

    Aurel70 MacUser Mitglied

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    Die da wären? Bin wirklich ein Mac-DAU, habe es aber in 14 Monaten als Admin nicht geschafft, etwas zu verhuntzen. Und Admin ist ja nicht =root, right? Halte es für richtig, an einem Mac immer ganz banal das zu tun, was am naheliegendsten ist. In meinem Fall war das, bei der Installation mich als ersten Benutzer (mit admin) und meine Freundin als zweiten einzurichten. Wie erwähnt; Klimmzüge sind unnötig, es sei denn, man ist Leichtathlet.

    So ein Quatsch. Hab noch nach keinem Update gelesen, dass es jd. das System um die Ohren gehauen hätte. Bei mir lief jedes Update problemlos. Natürlich gibt's auch hier Leichtathleten, die wie wild am System rumdoktern und sich dann wundern, wenn ein Update nicht jedes installierte Tool miteinbezieht. Aber das ist ohnehin wieder eher was für Leichtathleten...
     
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