OS X Probleme beim Starten

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  1. andreg

    andreg Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,
    ich beobachte seit kurzem, dass mein Macbook immer langsamer startet. Gerade heute ist mir das besonders aufgefallen - ich habe an einem MacMini mit 1,5 GhZ PPC und 512 MB Ram gearbeitet. Der fuhr wesentlich flotter hoch als mein MacBook. Ich versteh das nicht hab nen 2 GHZ Core Duo und 1GB RAM und das Gefühl der wird immer langsamer. Hat da jemand irgendwelche Erfahrungen gemacht? Ich hab mit MacJanitor schon alle Cron-Jobs gestartet, mit der DVD die Rechte und die Festplatte repariert - und nen PRAM Reset gemacht. Immer noch nicht besser. Unter Windoof war es nach einiger Zeit auch immer so, dann hat man defragmentiert und gut war es. Meistens wurde WIndows auch bei vieleN Programmen träge. Kann es also an der Menge der Programme auf meinem MacBook liegen? Bin wirklich überfordert und auch etwas überrascht...
    Vielen Dank für die Hilfe
    André
     
  2. Mister_Ed

    Mister_Ed MacUser Mitglied

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    was heisst: "langsamer startet"? wie oft startest du ihn denn?. ist klar, dass er nicht schneller wird, wenn du ihn permannent runter fährst. das system wird schnell wenn es seine daten, die oft gebraucht werden im cache halten, und von dort auch wieder lesen kann. wenn du ihn immer wieder neu startest, muss er alles "neu" laden. programme wie onyx, oder ähniche räumen das system auf, auch die überfüllten cache files. danach wird das system aber zuerst langsamer, bis es wieder seine optimale laufruhe erreicht. so was wie defragmentieren gibt´s unter osx ohne hin nicht. zumindest nicht durch user gesteuert.

    was du machen kannst ist 1x onyx drüber jagen, dabei musst du aber darauf achten, was du machst, denn es ist kein irgendein tool, damit kannst du dir das os auch zerschiessen. wie gesagt, das system wird zuerst langsamer, es legt sich aber schnell.
     
  3. benjii

    benjii MacUser Mitglied

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    Hast du was an den Schriften gemacht?
     
  4. andreg

    andreg Thread Starter MacUser Mitglied

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    @Mister Ed: Ich starte meinen Mac jeden Tag. Wieso? Läuft deiner ständig? Was soll man denn sonst machen?

    Also an den Schriften habe ich nichts gemacht.

    Zum Starten: Wenn ich den Mac starte sehe ich 1. ca. 40 sec. den Apfel dann dauert es ca. 30 sec. bis ich den Anmeldebildschirm bekomme. Nachdem ich mich angemeldet habe dauert es noch ca. 1,5 Min bis ich alle Icons auf dem Schreibtisch habe und in der Menüleiste oben rechts alle Symbole angezeigt werden.

    Auf dem Macbook einer Freundin (zu 100% gleiche Ausstattung nur wesentlich weniger Programme) dauert der gesamte Startvorgang ca. 1,5 Min. Mein MacMini braucht auch nicht wesentlich länger...
     
  5. Mister_Ed

    Mister_Ed MacUser Mitglied

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    du musst dicht zuerst von dem "windowsdenken" befreien ;). das ist der erste grosse vorteil der windowskisten gegenüber: du startest deinen apfel 1x, und dann wird er nur in den ruhezustand geschickt.

    daraus ergeben sich mehrere vorteile. die daten stehen sofort zur verfügung, egal wie viele programme du gestartet hast. sie werden einfach zwischen gepuffert, und du musst die kiste nicht erst neu booten, die programme starten uzw. und sollte dem book der saft mal ausgehen, wir der speicherinahlt auf die platte geschrieben, um datenverlust zu vermeiden. sobald der akku ans netz kommt, werden sie wieder in den speicher geladen. vergiss also das neubooten. und er läut nicht "ständig", denn im ruhezustand wird nur der speicher nd ein teil der hauptplatine mit strom versorgt. der rest geht schlafen.

    und ausser dem: ist der rechner "richtig" konfiguriert, ohne überflüssige schriftarten, druckertreiber, und sontwas für müll, dauert der start garanitert nicht so lange. ich habe das "alte" powerbook 1,67ghz und es braucht 23 sek. zum start, bis alles komplett geladen ist.
     
  6. andreg

    andreg Thread Starter MacUser Mitglied

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    OK,
    das Windosdenken ist noch ein wenig in meinem Kopf vorhanden, das gebe ich zu. Und mit dem Gendanken meinen Mac nur "schlafen" zu schicken habe ich irgendwie auch ein wenig Probleme, warum weiß ich auch nicht genau. Aber wenn dies die normale Vorgehensweise ist. Bitte. Dann halt Ruhezustand.
    Aber: Es gibt ja durchaus Situation (ich arbeite mit dem Macbook sehr viel unterwegs, oder fahre 6 Stunden mit dem Auto zu Geschäftsterminen) in denen ich das Macbook wirklich eher ausschalten würde. Und wenn ich ihn dann neu starte und es braucht Ewigkeiten zum hochfahren finde ich das irgendwie nur Suboptimal... Denke ich da einfach falsch?
     
  7. benjii

    benjii MacUser Mitglied

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    Also "normal" ist das nicht, dass dein Macbook langsamer startet als dein Mac mini. Ich würde nicht sagen, dass das was mit "Windows-Denken" zu tun hat.

    Wenn sich das System durch die Reparaturprogramme der System-DVD nicht beschleunigen lässt, wäre vielleicht doch mal ein Neuaufsetzen des Systems mit "Archivieren und Installieren, Nutzer und Netzwerkeinstellungen beibehalten" von der System-DVD angebracht. Geht vermutlich schneller als alles händisch durchzuprobieren. Deine Daten und Programme bleiben dabei erhalten.

    http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=107120-de
     
  8. Mister_Ed

    Mister_Ed MacUser Mitglied

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    und warum willst du es ausschalten, wenn du unterwegs bist? der akku macht das im ruhezustand locker mit, und ausserdem: was meinst du was für ein gelier auftritt das ist? z.b.: du muss irgendwo eine presentation machen. du bereitest sie komplett vor, so dass du nur den start-button drücken musst. du kommst zum kunden an, klappst die kiste auf, und PENG! es geht sofort los, ohne komentare wie: "wir können gleich loslegen, ich muss nur......"

    @benjii,
    unter "windows-denken" meinte ich die gewohnheit den rechner immer wieder ausschalten zu wollen. dass er so langsam ist, hat bestimmt eine ursache.
     
  9. dend0r

    dend0r MacUser Mitglied

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    ja das machst du :)

    mach doch einen supsend to disk, dann verbaucht das macbook im ruhezustand keinen strom und du kannst dort weiterarbeiten wo du aufgehört hast. bei 2 gig ram kann das aufwachen zwar auch 30sec+ dauern, aba die vorteile überwiegen. ich starte mein macbook nur nach patches neu :)
     
  10. beffmeff

    beffmeff MacUser Mitglied

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    Das sind ja mal wieder konstruktive Beiträge zur Lösungsfindung.

    Ich schalt meinen Mac auch über Nacht aus oder wenn ich ihn ein paar Tage nicht brauche. Booten dauert deswegen auch nicht länger...

    Am ein- und ausschalten sollte dies 40s + 30s + 1,5min Bootzeit nich liegen!
     
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