Online Banking

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  1. kennwort

    kennwort Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo!

    Meine Mutter hat mich grade gefragt, ob man fürs Internet Banking irgendeine Firewall oder sowas braucht (wegen dem Passwort, damit das nicht in fremde Hände gelangt) und ich hab keine Ahnung, weil ich das nicht mache. Reicht die Firewall, die dabei ist? Und wie muss man die, äh, konfigurieren? Also was ankreuzen und so?

    Bei der google-Suche hab ich übrigens son Zeug gefunden wie MacGiro, von dem ich keine Ahnung hab, was es ist - ich mein sowas, was man auf jeder Seite einer Bank findet, auf www.volksbank.at zB.

    (e) Ich weiß nicht ob es einen Unterschied zwischen Online und Internet Banking gibt, kanns mir aufgrund der verschiedenen Gogleresultate aber vorstellen...sorry, falls der Titel falsch ist.
     
  2. macbett

    macbett MacUser Mitglied

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Banking

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  3. kennwort

    kennwort Thread Starter MacUser Mitglied

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    Danke!

    Dann meine ich browserbasiertes Internetbanking.

    Und das heißt, dass es ausreichend ist, dass mein Browser die Verschlüsselung unterstützt (was Opera 9.irgendwas ja wahrscheinlich tut)?
     
    Zuletzt bearbeitet: 05.04.2007
  4. eyelipse

    eyelipse unregistriert

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    Es gibt VHS Kurse im Bereich "Internet", wenn du dir die Grundlagen richtig
    aneignen willst, dann empfehle ich dir so einen Kurs. Kostet nicht viel. Und
    du kannst alles direkt vor Ort ohne Gefahr testen und dir erklären lassen.
    Auch für deine Mutter sehr empfehlenswert.

    Ist oft besser als sich alles in einem Forum erklären zu lassen.

    ...und besser als Lehrgeld fürs Phishing bezahlen zu müssen ;-)
     
  5. fbr

    fbr MacUser Mitglied

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    Ok, ich seh schon. Dir fehlt erstmal der Überblick was Onlinebanking überhaupt ist und wie es funktioniert.

    Man hat hat in der Regel zwei Möglichkeiten Onlinebanking zu betreiben:

    1. Über die Website der jeweiligen Bank.

    Oder

    2. Über ein extra Programm (MacGiro, WISO Mein Geld etc), welches sich mit der Bank verbindet.

    -

    Ich behaupte, der zweite Weg ist sicherer und komfortabler. Kostet aber auch nen bissel mehr (Anschaffungspreis der Onlinebanking Software, wird aber auch manchmal von der Bank gestellt - bzw günstig angeboten).
    Weiterer Vorteil, man kann einen Grossteil seiner Finanzen damit verwalten und mehrere Konten unterschiedlicher Banken darüber steuern. Setzt aber auch voraus, das man sich mit dem jeweiligen Programm etwas auseinandersetzen muss. Is aber kein Ding, mit nem bissel Grips in der Birne und einer Tasse Kaffee is das an einem Abend gegessen.

    Den ersten Weg finde ich aus ... naja.. wie soll ich sagen.. aus Sicherheitsgründen... nicht ganz so dolle. Ist aber der einfachste und der schnellste.
    Muss man aber mit sich selbst ausmachen wie man seine Finanzen verwalten will.

    -

    Danach muss man sich Entscheiden welches Sicherheitsverfahren man nutzen will. Achtung, nun kommen Fremdworte: Pin/Tan, HBCI, mit Schlüsseldatei etc.

    Pin/Tan bedeutet zB das du eine grosse Liste mit Nummern kriegst die für die Authentifizierung nötig ist.

    HBCI ist zB das klassiche Chipkartenverfahren (das was du vom Bankautomaten kennst), dh du kriegst eine Chipkarte + Pin von deiner Bank - kaufst dir ein Kartenlesegerät (gibts verschiedene Modelle.. je sicherer.. desto teurer 20-100 Euro) und tüddelst das an deinen PC.

    Naja.. und so weiter. Je nach Bank werden unterschiedliche Verfahren angeboten (musste dich bei deiner Bank schlau machen).

    Du musst dich also entscheiden:

    Willst du die Bankwebseite (einfacher) nutzen oder extra Software (sicherer)?

    Welches Sicherheitsverfahren (HBCI, PIN/Tan..)?


    -----

    Mittels VMware oder Parallels Desktop kannste du natürlich auch gute Onlinebankingsoftware von Windows (Quicken, WISO..) nutzen.
    Das ganze kann man dann sogar ganz sexy in einem verschlüsselten Image verpacken und kann dann relativ ruhig schlafen.


    So.. hoffe ich hab dir nen kleinen Einblick geben können. Ansonsten Stichworte raussuchen und Tante Google und die olle Wikipedia mal mit füttern.
     
  6. kennwort

    kennwort Thread Starter MacUser Mitglied

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    Danke erstmal für deinen Post!

    Aber wenn ich auf die Seite mit dem normalen Link www.volksbank.at gehe, also nur reintippen, dann kann das doch nicht passieren? Also das Phishing.

    Und...ich hab nachgesehen in den Einstellungen und ich weiß jetzt nicht, welches SSL da verwendet wird - aber sie hat das schon mit Windows und Opera gemacht, ohne dass wir was bei diesen Einstellungen geändert haben. Nur mit AntiVir, PestPatrol und dieser einen Firewall da, deren Namen ich vergessen hab.

    Und vielleicht machen wir so einen Kurs ja mal, aber ich verwende das Internet fast nie für solche Zwecke, das Einzige, was wir/meine Mutter machen/macht, ist eben dieses browserbasierte Internetbanking und da ist die Frage, ob wir ein Programm dazu brauchen oder die Firewall entsprechend konfigurieren müssen.

    (e) Auch an dich danke!
    Die volksbank macht das mit PIN/TAN. Ich glaub, das is die kurze und die lange Nr.? So haben wirs bisher immer gemacht.
     
  7. fbr

    fbr MacUser Mitglied

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    Das einzige Problem was ich sehe, ist eure Unwissenheit und Unerfahrenheit.
    Und das kann durch Phisher & Co. über das Webinterface wesentlich einfacher ausgenutzt werden.

    Unter Windows, durch die Trojaner, natürlich noch wesentlich verschärfter als unter einem Mac.

    Aber macht euch erstmal allgemein mit der Thematik vertraut. wenn ihr erstmal einen gewissen überblick habt fällt euch die Entscheidung wie ihr das angeht garaniert einfacher.

    Viele Wege führen nach Rom.
     
  8. minilux

    minilux MacUser Mitglied

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    und mit welcher Begründung sollte die Verwendung eines eigenen Programms das ganze Verfahren sicherer machen??
    -

    mööööbbb --Einspruch -- Bankautomaten funktionieren nicht mit Chipkarten, sondern mit Magnetstreifenkarten
     
  9. fbr

    fbr MacUser Mitglied

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    1.
    Ich muss nicht über die Website und schliesse schonmal ein gewisses Mass an Fehlerquellen/Angriffspunkten aus.
    Ich bin nicht auf eine, auf Sicherheitsaspekten, gut designte Website angewiesen. Wenn der Erbauer der Seite da Mist baut, ist mir das bei einem direkten Zugang herzlich egal.

    Meine Daten sind in einem Image, die Datenbankdatei ist auchnochmal extra verschlüsselt + HBCI.

    2. Das technische Detail ist wumpe. Der Laie will wissen wie er sich das Funktionsprinzip vorstellen kann. Ob Magnetstreifen, Chip oder Hühnerkacke,... für ihn is das nur ne Karte die er in den Schlitz drückt und nen Pin reintackert.
     
  10. minilux

    minilux MacUser Mitglied

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    ok, wenn ich jemand bin der in jeder zweiten, von einem unbekannten Absender geschickten Mail auf den Link klickt ist das so
    nein. Auch mit einem Banking-Programm mus ich natürlich übers Netz zur Bank. Die Gefahr dass jemand bei "der Webseite" Mist baut ist nicht grösser und nicht kleiner als bei der Netzwerkschnittstelle über das Programm.
    Verschlüsselt läuft die Kommunikation in beiden Fällen ab.

    beim online Banking über Webseiten habe ich aber gar keine Daten. HCBI ist auch beim Browserbasierten onlinebanking möglich


    achso, dass das "wumpe" ist waar mir nicht klar.
    Dann kann meine Tochter ja das nächste mal ihren Legoland- Führerschein in den Schlitz drücken
     
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