Mein Netzwerkproblem - 1 iBook, 2 Notebooks, 1 PC, Wlan + viel Kabel

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  1. void

    void Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,

    in den nächsten 2-3 Wochen kommt mein iBook und ich habe folgendes Problem hier zu lösen.

    Gegeben ist folgende Situation:
    - 1 iBook in meinem Zimmer (1. Obergeschoss)
    - 1 Notebook in meinem Zimmer (2. Obergeschoss)
    - 1 Notebook im Büro (Erdgeschoss)
    - 1 PC in meinem Zimmer (1. Obergeschoss)
    - DSL-Modem, Telefonanlage, Switch in meinem Zimmer (1. Obergeschoss)

    Aktuell alles durch Netzwerkkabel mit dem Switch verbunden.
    Der PC dient momentan als Einwahl-PC und muss folglich dauerhaft laufen, was allerdings in Zukunft nicht mehr der Fall sein soll, da er a.) nicht sonderlich stabil läuft und b.) sehr laut ist.

    Wie folgt soll das Ganze dann ausschauen, wenn es fertig ist:

    - iBook als Einwahl-PC, sofern es es aushält "dauerhaft" zu laufen (ist das der Fall?) und nach außen hin relativ sicher ist
    - Fragen hierzu:
    - übernimmt das iBook die Einwahl, oder erfolgt die Einwahl über den Wlan-Router? Sprich, ist eine Einwahl für die anderen Rechner auch möglich, wenn das iBook nicht in WLAN Reichweite ist?

    - Beide Notebooks sollen vorerst per Netzwerkkabel mit dem Switch verbunden bleiben, ggf. später dann mal das Kabel durch WLAN-Karten ersetzt werden
    - Fragen hierzu:
    - Was kostet eine WLAN-Karte für ein Notebook? Sind das PCMCIA Karten?

    - Der PC soll vorhanden bleiben, allerdings nur noch als Ausweich-PC für Windows-Anwendungen fungieren, primär möchte ich das iBook nutzen, und über Netzwerkkabel mit dem Switch verbunden bleiben (WLAN lohnt sich hier nicht, da er unmittelbar neben dem DSL-Modem bzw Switch steht).


    Was empfiehlt sich als WLAN-Router? Die AirPort-Station? Mit oder ohne Modem (wozu dient das Modem?)?


    Für WLAN generell möchte ich festlegen, dass nur bestimmte interne IP-Adressen zB 192.168.0.1-5 WLAN nutzen können. Geht das und inwiefern sinnvoll ist das? Kann man das ausnutzen, sollte mal eine der vergebenen IP-Adressen nicht belegt sein und man gibt seinem PC von außen jene IP-Adresse - hat man dann automatisch Zugriff auf mein Netz?



    Fragen über Fragen - ich bedanke mich schonmal für die Beantwortung - wenn möglich bitte alle beantworten :)
     
  2. NeoSD

    NeoSD MacUser Mitglied

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    Hmm

    Ich würde mein iBook nicht dauerhaft laufen lassen!

    Warum versuchst du es nicht so:

    1 Router kaufen und daran alle Rechner und das DSL / Modem anschließen und die restlichen Sachen per Wlan oder Lan Kabel mit dem Router verbinden!

    Du musst da halt was investieren, aber die Vorteile sind, dass Du nicht immer einen Rechner laufen lassen musst (Umwelt), die meisten Router haben eine Firewall (Sicherheit) und Du bist nicht nur auf Kabel angewiesen.


    --
    NeoSD
     
  3. void

    void Thread Starter MacUser Mitglied

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    Naja, was kostet denn so ein Router?

    Eigentlich wollte ich nicht mehr in den Kram investieren und richtig dauerhaft soll das iBook ja auch nicht laufen, aber es sollte ggf. mal keine Probleme dabei haben 3-4 Tage am Stück zu laufen...
     
  4. asg

    asg MacUser Mitglied

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    Warum nicht einen ollen PC nehmen, in diesen 2 NICs rein, eine davon zum DSL Modem, die andere zur Switch für die Verkabelung. Dann muss in den PC noch eine WLAN Karte die Du als AccessPoint einrichtest. Die Kiste stellst Du irgendwo hin wo sie Tag und Nacht brummen kann. Als OS würde ich dafür dann FreeBSD nehmen.
    Ein iBook würde ich nicht wirklich Tag und Nacht rennen lassen.
     
  5. [TB]Lucky

    [TB]Lucky MacUser Mitglied

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    Mein Hardware Router hat 59 Euro gekostet. Mit WLan(konnte aber noch nicht testen, da ich mir noch keine Airportkarte Leisten konnte/wollte, kommt aber noch...) :D

    Also ich denke man sollte vielleicht durchrechnen, ob sich das lohnt. Denn meines erachtens benötigt ein PC immer mehr Strom als ein Hardware Router, oder nicht?
    Und wenn das Ding dann 24/7 durchläuft macht sich das nachher auf der Stromrechnung bemerkbar und dann beisst man sich in den Po, das man sich doch keinen Hardware Router gekauft hat....

    Jedenfalls bin ich mit meinem Hardware Router sehr zufrieden. Netgear MR814v2 das Ding hat wie gesagt WLan, hat einen DHCP Client, DNS (jedenfalls gibt er die Tonline Server weiter), sogar einen eingebauten dyndns Client habe ich drin. NAT und Stateful inspection. Und einstellen das nur der Rechner mit dieser Macadresse diese IP adresse bekommt. Jo, ich hoffe ich habe jetzt nicht vergessen. Achso WEP Verschlüsselung mit bis zu 128kb.

    Björn
     
  6. asg

    asg MacUser Mitglied

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    Ja, ein Hardware-Router hat seine Vorteile, keine Frage. Gerade was den Stromverbrauch angeht.
    Da ich selbst eine statische IP habe und mein mailserver bei mir zu Hause rennt, brauche ich schon einen Rechner der 24/7 läuft, aus diesem Grund schlage ich es wohl auch immer gerne vor dies auch so zu machen ;-).
    Oder gibt es einen hardware Router der postfix als mailclient rennen hat, der DNS kann, der einen FTP und www anbietet?
     
  7. warzenpower

    warzenpower MacUser Mitglied

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    Moin, moin,

    ich würde unserem freund auch empfehlen, einen kleinen router zu kaufen und fertig ist die laube. oder er stellt sich wirklich eine alte DOSe hin und taucht ein in die wunderbare welt von Netzwerk und Linux, z.B. ... dann haben wir ihn hier aber gewarnt!! ;-)

    aber mal eine Frage an dich: was kostet eine feste IP plus ein paar GB traffic so grob über den Daumen...?

    danke für info und gruss

    warzenpower

    --
    try http://www.warzenpower.de - you´ll maybe not be wiser, but it might be fun!
     
  8. asg

    asg MacUser Mitglied

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    Nenenenene. ;-)
    Also, wenn MacOSX schon ein BSD Userland hat, dann sollte er auch ein BSD nehmen, und kein Linux. Vorzugsweise FreeBSD :).
    Das Installieren und einrichten dauert keine 30 Minuten. Für die FW wird dann aber vermutlich noch etwas mehr Zeit drauf gehen...

    Ich hänge an einer ganz normalen DSL Strippe (768/128), da mir die grössern Nummern doch etwas zu teuer sind.
    Aber zu den Kosten. Ich bin bei Kamp-DSL (www.kamp-dsl.de), da kostet DSL 29 Euro, und die feste IP (incl. einer Domain) 9 Euro Im Monat.
    Eigenen mailserver/www/ftp/... kann man betreiben, muss man aber nicht. Einen MX Record richten die einem ein, auch reverse name.
    Eigener DNS wird wohl nur ungern auch erlaubt, aber ein kleiner forward DNS zu Hause reicht ja auch schon aus.
    Sicher sind 128 nicht die Welt, aber für mails, um ein paar Leuten Daten auf dem eigenen FTP anzubieten oder seine kleine webseite zu zeigen, reicht das dicke aus.
    Ich bin zumindest damit mehr als nur zufrieden.
     
  9. void

    void Thread Starter MacUser Mitglied

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    Router mit OpenBSD hatte ich bereits, wurde mir aber auf die Dauer zu nervig, da er in meinem Zimmer stand..

    Werde mir nun einen der empfohlenen Router kaufen..
     
  10. GermanUK

    GermanUK MacUser Mitglied

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    USB

    Moin!

    Wegen der Notebooks: Fuer die PC-Notebooks kann ich uneingeschraenkt die MA111 von Netgear empfehlen. Das sind keine wLAN-Karten, sondern wLAN-USB-Sticks. Klick mich! Empfang ist sehr gut, und die Dinger haben ein Verlaengerungskabel (zum Ausrichten, falls der Empfang doch nicht so prall ist, oder wenn man das Ding an die Wand kleben will...). Installation ist sogut wie Plug'n'Play.

    Gruss,

    der GermanUK
     
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