Little Snitch - Braucht man es wirklich?

Dieses Thema im Forum "Mac Einsteiger und Umsteiger" wurde erstellt von Blazkowicz, 01.04.2007.

  1. Blazkowicz

    Blazkowicz Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi,
    habe hier im Forum immer öfters, und auch im I-Net von Little Snitch gehört bzw. gelesen. Das ist ein kostenpflichtiges Programm, was das "nach Hause telefonieren" von Programmen unterbindet.

    Jetzt meine Frage an euch: Ist diese Prog wirklich notwendig? Wir habe doch keinen Windows-Rechner! Reicht etwa die interne Firewall nicht aus?#

    Bitte klärt mich auf
     
  2. micki-mac

    micki-mac MacUser Mitglied

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    Seit wann kostet das denn was???

    Firewall schirmt eingehenden Datenverkehr ab, Little Snitch den ausgehenden.

    Ob du's brauchst oder nicht, kannst du selbst entscheiden; hängt von deinem Level an Verfolgungswahn ab. Meiner ist so hoch, hat neulich ein Labor diagnostiziert, dass ich LS jetzt jeden Tag drei Mal benutzen muss.
     
  3. realityking

    realityking MacUser Mitglied

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    Die interne Firewall greift nicht in ausgehende Verbindungen ein, sondern bearbeitet nur eingehende.

    Ob es notwendig ist must du selber wissen.
     
  4. ::nex::

    ::nex:: MacUser Mitglied

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    Je nachdem, was für Sicherheitsanforderungen Du an Dich stellst, ist Little Snitch mehr oder weniger sinnvoll. Die interne Firewall reicht aber in der Regel vollkommen aus ;).
     
  5. Junior-c

    Junior-c Gast

    Unnötig... (für mich)
    "Pricing: Although Little Snitch is a commercial product, its demo mode provides full functionality and protection already. However, it is limited to three hours of operation for free. If you want permanent protection for your computer, you can buy a license for USD 24.95 per seat." http://www.obdev.at/products/littlesnitch/index.html

    MfG, juniorclub.
     
  6. mcgruenigen

    mcgruenigen MacUser Mitglied

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    Die integrierte Firewall (ipfw) lässt sich über die Netzwerkeinstellungen nur sehr begrenzt konfigurieren und schützt vor Zugriffen von Aussen. Über das Terminal oder über kostenpflichtige GUIs lässt sich die Konfiguration weiter verfeinern. Es ist auch möglich, ausgehende Verbindungen zu kontrollieren.

    Little Snitch ist halt komfortabel und lässt dich Verbindungen auf Applikationsebene steuern. Wenn du Programme benutzt, welchen du nicht vertraust, ist Little Snitch sicher die komfortabelste Variante.

    Ich habe keine Firewall und auch kein Problem damit, wenn meine Programme beim Hersteller nach Updates suchen oder vom mir aus auch Seriennummern abgleichen.
     
  7. orgonaut

    orgonaut MacUser Mitglied

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    Nur "pöse Purschen" brauchen so ein Programm. :hehehe:
    Aber da es aus Österreich ist, empfehle ich es zu kaufen… ;)
     
  8. Lor-Olli

    Lor-Olli MacUser Mitglied

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    Little snitch finde ich eine Hilfe, wenn man häufig neue, unbekannte Programme im Netz-/Internetbereich testet. Man kann abklären, ob man mit der "Geschwätzigkeit" bestimmter Programme einverstanden ist oder nicht, man kann Programme daran hindern "nach Hause zu telefonieren", es anderen aber gestatten. Hatte das Programm eine Weile laufen, aber derzeit habe ich kaum bis wenig neu installiert, die Programme die laufen habe ich gecheckt, daher ist little snitch zur Zeit bei mir nicht nötig, eher lästig. Aber es lässt sich ja schnell wieder zuschalten.
     
  9. awado

    awado MacUser Mitglied

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    Es gäbe da noch eine Freeware namens GlowWorm. Sie ist fast genauso aufgebaut, wie LS. Das einzige, was mich dort nervt, ist das (zweimalige!) Abfragen des Admin-Paßworts beim Start. Das macht es etwas mühselig, wenn man es als Startobjekt angelegt hat.
     
  10. ste^2

    ste^2 MacUser Mitglied

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    Programme dieser Art sind sehr zweifelhaft. Das "nach Hause telefonieren" kann nicht wirklich unterbunden werden, wenn das Programm/der Entwickler es darauf anlegt. LS muss das noch nichtmal mitbekommen. Von daher hat man keine Garantie!
    Ausserdem erhöht man die Komplexität des Systems, was zu neuen Schwachstellen führen kann.

    Genauere Infos zu dem Thema findet man im Netz, u.a. beim CCC.
     
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