linux auf imac g5

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von algol58, 20.02.2006.

  1. algol58

    algol58 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,
    hat jemand erfahrung, wie man auf einem 20" imac g5 linux zum laufen bekommt?
    ich habe schon diverse distros ausprobiert(gentoo, debian, suse, ubuntu) aber alle weigern sich zu starten :mad: :mad: :mad:

    gruß & vielen dank
    algol
     
  2. Dr_Nick

    Dr_Nick MacUser Mitglied

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    Ich hab zwar ein ibook aber die ubuntu live-CD (oder war's kubuntu?) lief bei mir. Wie's beim iMac ist weiß ich nicht. Ich hab einfach beim Starten "C" gedrückt oder das was man da eben machen muss und es ging.
     
  3. algol58

    algol58 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Tja, daß hat leider nix genützt. Der Bootloader startet noch, aber kurz danach friert der Rechner ein.
     
  4. stromi

    stromi MacUser Mitglied

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    Hallo

    Ich habe auf meinem iMac G5 17'' Rev A Ubuntu am laufen.

    Bei Ubuntu mußt du, bevor du von CD bootest, 'install-powerpc64 video=ofonly' eingeben. Bei der Live-CD die TAB-Taste drücken und auch irgendwas mit 'powerpc64' auswählen. Ich habe die Live-CD nicht ausprobiert.

    Debian unterstützt den G5 erst in der nächsten Version.

    Bei SuSE und gentoo habe ich keine Erfahrung.

    Fedora 4 und YellowDog unterstüzen den G5 auch.

    Es wird fast die ganze Hardware unterstützt.
    Auf jedenfall nie die Soundkarte aktivieren, da freezt der Kernel.
    Die Lüfteransteuerung geht erst ab dem 2.6.15 Linuxkernel, ebenso funktioniert ab dieser Kernelversion CPUfreq.
    Bei Ubuntu 0406 (nächste Version) wird sogar die Airport-Extrem-Karte erkannt, bin bis jetzt aber noch nicht dazugekommen die Karte zu aktivieren.

    Gruß Stromi
     
  5. tom555

    tom555 MacUser Mitglied

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    Bei mir ging bis jetzt noch keine einzige Live CD, auch nicht mit powerpc64 video=ofonly. Ich komm immer bis zum start von KDE, und da bleibt dann das ganze hängen.
     
  6. stromi

    stromi MacUser Mitglied

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    Hallo

    Das Alsamodul für den Soundchip der G5 Mac's ist zur Zeit noch fehlerhaft und dies wirkt sich mit einem kompletten Systemabsturz aus. Soll aber im 2.6.16 Kernel gefixt sein. Ich konnte bis jetzt nur noch keinen RC von diesem Kernel booten, um dies zu Testen.

    Gruß Stromi
     
  7. Siebeneicher

    Siebeneicher MacUser Mitglied

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    Bin Auch IMac-G5-User.
    Versuche auch, Ubuntu-Linux zum Laufen zu kriegen.

    Grub wird gestartet und der Rechner beschließt, ein Picnic zu machen.
    Nun macht er's bei jedem Bootvorgang automatisch. :(

    Kann der Bootvorgang während des Bootens beeinflusst werden, so daß wir die Kommandozeile erhalten? Idgendeine Tastenkombination zu irgendeiner besonderen Zeit im Script?

    Gruß,
    Siebeneicher
     
  8. Siebeneicher

    Siebeneicher MacUser Mitglied

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    Ich bekam's doch noch zum Laufen.

    von der Installations-CD wird im Modus "rescue-powerpc64" gebootet.
    Dazu muß bekannt sein, wo sich die Festplattenpartition efindet. (Innerhalb von OSX könnt ihr das Programm Dienstprogramme/Festplatten-Dienstprogramm benutzen, um das in Erfahrung zu bringen.)

    Dann kommen wir dazu, /etc/modules zu editieren:
    soll zu
    werden

    Da gibt es nur ein Problem.
    Ich weiß nicht, wie es bei euch ist ... bei mir funktionierte kein Kommandozeilen-Editor wirklich innerhalb eines TTY!

    Deswegen musste ein Umweg gemacht werden:
    Damit konnte der Fehler dennoch behoben werden.

    Vielleicht hat es genutzt, das noch einmal hier anzugeben.

    Gruß,
    Siebeneicher
     
  9. converter

    converter MacUser Mitglied

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  10. stromi

    stromi MacUser Mitglied

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    Hallo

    Grub gibst bei PPC-Linux nicht, wenn dann yaboot. ;)

    Du kannst den Singlemode starten indem du, bevor der Kernel bootet, die TAB-Taste drückst, den Kernel auswählst und 'single' eingeben.
    Beispiel: 'Linux singel'

    Vorgehen Rescue-Mode:
    1. Rescue-Mode starten
    2. per ALT-F2 in die nächste Konsole wechslen
    3. Verzeichnis target erzeugen 'mkdir /target'
    4. Partition mit Wurzelverzeichnis mounten ' mount /dev/sda_ /target'
    5. Falls vorhanden die restlichen Partitonen ins entsprechede Verzeichnis mounten
    5. Proc in /target mounten 'mount -t proc proc /target/proc'
    6. Mit chroot in /target einlogen 'chroot /target'
    7. Jetzt bist du im installierten System und kannst deinen Lieblingseditor verwenden

    Dies ist die Lösung bei Ubuntu Breezy, bei Dapper geht dies automatisch.

    Wer möchte, dem kann ich meinen selbst kompilierten Kernel 2.6.16-rc4 per Mail schicken, da gibst den Hänger nicht mehr. Die Soundkarte wird aber nicht angesprochen.

    Gruß Stromi
     
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