Kostenvoranschlage bzw. Unkosten??

Dieses Thema im Forum "Mac Einsteiger und Umsteiger" wurde erstellt von LiMeGiRl, 10.09.2005.

  1. LiMeGiRl

    LiMeGiRl Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi, kann mir jemand sagen, ob das normal ist, dass man für einen Kostenvoranschlag 60 € bezahlen muss?? Bei Gravis ist das nämlich so!! Wisst ihr, wie das bei anderen Shops aussieht, z.B. M&M und wie es sich allgemein mit Reparaturkosten verhält? Die bei Gravis meinten nämlich, dass da nur unterschiede in der Berechnung der Arbeitszeit liegen, stimmt das? kopfkratz

    Dankeschön banana
     
  2. atc

    atc MacUser Mitglied

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    Holla, habe ich noch nie gehört kopfkratz

    Wird das dann bei einer Reparatur verrechnet oder wie soll das laufen? Haben die was dazu gesagt?
     
  3. Dr. Thodt

    Dr. Thodt MacUser Mitglied

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    Die Erstellung eines Kostenvoranschlages erzeugt natürlich Kosten, auf denen ein Unternehmen sitzenbleibt falls die Reparatur dort nicht stattfindet. somit ist die Berechnung im falle einer Nichtrepararur völlig in Ordnung und wird in vielen Bereichen schon lange praktiziert (z.B. KfZ Gewerbe). Allerdings finde ich 60 Euro doch arg hoch für eine Abschätzung einer Computerreparatur, so 20 -30 würde ich klaglos akzeptieren. Wenn die Arbeit dann tatsächlich im erstellenden Unternehmen gemacht wird ist es üblich die Kosten für den Voranschlag nicht extra zu berechnen.

    Gruß DT
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.09.2005
  4. iAlexKN

    iAlexKN MacUser Mitglied

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    IMO ist es so, dass Kostenvoranschläge für Unternehmen bindend sind und der tatsächliche Preis für die Leistung nur 10% vom Kostenvoranschlag abweichen darf. Die 60eur sind sowohl als Abschreckung als auch als Absicherung für die Unternehmen gedacht, wenn die Reparatur (wesentlich) teurer als der Kostenvoranschlag ist...
     
  5. ruppi!

    ruppi! MacUser Mitglied

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    sofern die kosten für den kostenvoranschlag bei der folgenden reparatur verrechnet werden sehe ich darin kein problem.... wobei 60€ wirklich sehr hoch gegriffen sind....
     
  6. LiMeGiRl

    LiMeGiRl Thread Starter MacUser Mitglied

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    ja, verrechnen würden sie den kostenvoranschlag mit den reparaturkosten bzw. bei neukauf!!
     
  7. atc

    atc MacUser Mitglied

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    Dann geht das wohl in Ordnung......bis auf die Höhe von 60 EUR allerdings, denn das ist finde ich eine Frechheit!
     
  8. gecco

    gecco MacUser Mitglied

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    Du beziehst es hier auf den REPERATURPREIS!!!!
    Der Tatsächliche Reperaturpreis darf nicht mehr als 10% von der vorangeschlagenen Summe abweichen!!
    Die 60 Euro wollen sie nur für "angucken, geht nicht, warum nicht, aha" haben, nihct für die Reperatur!
     
  9. zweiundvierzig

    zweiundvierzig MacUser Mitglied

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    Hi,
    wie schon erwähnt ist das durchaus üblich. Die tatsächlichen Kosten dürfen sogar um 20% vom Kostenvoranschlag abweichen, wenn ich mich nicht täusche. Im Gegensatz zum Angebot. Das ist bindend wie abgegeben.
    Auch ich finde die 60 Euro etwas hoch. Was ist eigentlich, wenn sich herausstellt, dass nur eine winzige Kleinigkeit kaputt ist, deren Reparatur - sagen wir - 20 Euro kostet?

    Grüße
    42
     
  10. Tante Michael

    Tante Michael Neues Mitglied

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    Dann nenn mir mal ein einziges Teil an einem Apple, das amn für € 20,-
    als Ersatzteil bekommt. Evtl. die Gummifüße bei einem iBook. Zumindest
    einen von vier. Damit hat es sich dann aber schon.

    Abgesehen davon: €*60,- für einen Kostenvoranschalg geht gar nicht. Es sei
    denn, man verrechnet das Geld in jedem Fall mit dem Auftrag.
    Ansonsten würde ich mal ins Telefonbuch schauen. Da findet sich bestimmt
    noch ein zweiter Apple-Händler, den man zu dem Thema mal befragen
    könnte.
     
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