Kabellos per DSL ins Netz

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  1. Jupp

    Jupp Thread Starter MacUser Mitglied

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    Moin zusammen,

    folgende Überlegung:
    Ich habe ein iBook G4/933 mit Ärprot und BL.
    Auch das Firlefantzzeug der Telekom fürs DSL, jedoch noch nicht kabellos.
    Und genau diese Kabel gehen mir auf den Sack, wie jeder verstehen kann.
    Zumal ich auch mal gerne auf dem Balkon/Terrasse etwas surfen will ...

    Nun die Frage: Wie kann ich kostengünstig mein System aufbereiten und dem Kabelsalat im meiner Hütte minimieren?

    Ich bin, was technische Belange angeht nicht sehr beschlagen, als habt Mitleid ... :D

    Vielen Dank
     
  2. MacMoped

    MacMoped MacUser Mitglied

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    Wie wäre es denn mit dem Apples Airport Express?

    Airport Express

    Kostenpunkt zw. 118-130 Euro. Damit kannst Du kabellos surfen, einen Drucker kabellos ansteuern und zudem noch Musik kabellos auf Deine Stereoanlage schicken...
     
  3. emaerix

    emaerix MacUser Mitglied

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    Ich würde eher zu einem handelsüblichen Router greifen, da Airport Express keine eingebaute Firewall besitzt. Zudem sind normale Router meistens auch noch mal ein Stück billiger.

    Ich habe den Netgear WR614 (oder so ähnlich), da fünf Rechner kabellos dran und alles funktioniert einwandfrei.
     
  4. MacMoped

    MacMoped MacUser Mitglied

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    Das wäre auf jeden Fall der preiswertere Weg, der gr. Vorteil vom AP Extreme ist halt, dass man zusätzlich das Druckerkabelgewirr ersparen kann...

    Hat denn der reguläre DSL Router denn keine eingebaute Firewall?
     
  5. dissi

    dissi Gast

  6. Geolino

    Geolino MacUser Mitglied

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    Je nach größe der Wohnung ist ein 54MBit-Router auf jedenfall zu empfehlen, da über das Fall-Back so effektiv eine bessere Anbindung möglich ist - es ist nichts nerviger als eine dauernd unterbrochene WLAN-Verbindung...

    AP Express halte ich persönlich für zu teuer...
     
  7. Jupp

    Jupp Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,
    vielen Dank erst einmal für eure Tips.
    Ich bin mir abe4r noch immer nicht schlüssig was ich machen soll.
    Ich überlege schon, bei T-Online ein neues, WLAN-DSL-Dingsbums zu kaufen ... (?)
    Mal schaun was die dafür haben möchten, und was diese Geräte im Vergleich zu Anderen leisten.
    Ein Erfahrungsbericht, gleich mit welchen Mitteln, folgt ...
     
  8. norbi

    norbi MacUser Mitglied

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    Ist doch ganz simpel, millionenfach benutzt, und nu wirklich keine große Überlegung wert.

    Einen WLAN-DSL-Router (1 oder mehrere User) oder einen Wireless-Access Point (1 User) ans DSL-Modem und fertig.

    Dafür rentiert sich kaum ein (neuer) Thread.

    No.
     
  9. RDausO

    RDausO MacUser Mitglied

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    Hi,
    als kürzlich mein DSL-Modem der Telekom seinen Geist aufgab, hab ich mich nach anderen Providern erkundigt und bin bei 1und1 gelandet.
    Für etwa 25 Euro gabs eine subventionierte Fritz-Box mit Wlan, Ethernet, Einschleusen der ISDN-Telefonnummern. Bisher wurden nur zwei Analog-Telefone bedient, seit Neuem kann an eine Fritz-Box eine ISDN-Anlage dranhängen.
    Ich habe meine ISDN-Anlage der Telekom verschäppert, dafür eine Aldi-Analog-Anlage mit Funk gekauft, jetzt kann ich auch an den Mobilteilen frei sprechen, mit XLite sind meine Nummern auf den Rechner durchgeschaltet. Jeder, der auch bei 1 und 1 ist kann mich gratis anrufen, ich spüre keine Verzögerung bei den Telefonen, im Computer leicht. Und raus ins öffentliche Netz geht es mit 1 Cent pro Minute in Deutschland.
    Wer mich von Auswärts über meine alten Telefonnummern anruft landet auf den Analogtelefonen, über das Internet auch auf dem Rechner, ferner habe ich eine externe Telefonnummer von Sipgate, überlege, ob ich noch eine von Web.de aktiviere, natürlich skype ich auch.
    Demnächst kann ich vielleicht von den 5 GB pro Monat auf echte Flatrate umsteigen, aktuell bezahle ich für 5GB 26 Euro im Monat, bei der Telekom waren es für 2 GB 29 Euro.
    Ich bin rundum zufrieden, sitze mit meinem Laptop (er hat nur die kleine b-Übertragungstrate, aber es reicht locker, die Fritzbox hat g) irgendwo in der Wohnung, kann genau die Telefonverbindungen verfolgen, sehe die Telefonrechung im Bereich unter 5 Euro.
    Die anderen Rechner ohne Wlan kann ich leicht über eine 8-er-Switch angeschlossen an die Fritzbox ins Netz heben. Die Fritzbox kann ein abgehendes Gespräch auch auf ISDN umleiten.

    Die Telekom verlangte 50 Euro für die Umstellung, ich bin auf von 2000 auf 1000 kBit zurückgegangen, reicht auch für mehre Telefongespräche im Hintergrund, kostet aber 30 Euro im Jahr weniger.
    Die alte ISDN-Anlage brachte 100 Euro mehr, als die neue kostete.
    Im Augenblick habe ich noch den kleinen Nachteil, dass die reine Analog-Anlage nur ein Telefongespräch auf einmal ermöglicht, aber ich hab ja noch die zweite Analogleitung zur Fritz-Box frei.

    RD
     
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