InDesign oder Quark?

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  1. JürgenggB

    JürgenggB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Werte Kollegen und Kolleginnen,

    zuerst die Fakten:
    hochwertiger Foto-/Textband, ca. 600 Seiten,
    Inhaltsverzeichnis, Fussnoten und Fussnoten-
    verwaltung/-Register (Text), das Gleiche für
    die Fotos.

    Welches Programm wird hierzu von euch em-
    pfohlen: XPress 7 oder InDesign CS2?

    Vorhanden: InDesign 3 (CS) Quark 6.5

    Welche XTensions oder PlugIns werden hierfür
    benötigt, sind zusätzlich zu empfehlen (besser
    als die im Programm integrierten?

    Das letzte Buch dieser Art war das reine Fiasko
    (InDesign CS). Arbeitstechnisch gesehen!

    Vielen Dank

    Jürgen

    NS: Bitte keine Grundsatzdiskussionen a la
    XPress ist *******e o.ä.! Nur Fakten!!!:D
     
  2. mex

    mex MacUser Mitglied

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    Das beantwortet zwar Deine Frage nicht - aber soweit ich weiß ist innerhalb der Adobe-Range Framemaker für solche Zwecke gedacht.
    http://www.adobe.com/de/products/framemaker/
     
  3. JürgenggB

    JürgenggB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Danke Mex,

    das war auch meine Eingebung, aber da müsste ich
    vollkommen neu einsteigen. Mit XPress und InDesign
    arbeite ich seit Jahr und Tag. Schlichtweg keine Lust!

    Gruss Jürgen
     
  4. Quarkler

    Quarkler MacUser Mitglied

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    Hallo Jürgen

    Benötigst du innerhalb dieses Auftrages "Tranzparenzen und/oder Schatten", wenn ja dann wegen diesen Punkten ID.
     
  5. EllyRigby

    EllyRigby MacUser Mitglied

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    Falls Ausgleichen wichtig ist (z.B. „T), dann würde ich Quark XPress vorziehen, weil hier Unterschneidungspaare bearbeitet werden können.
     
  6. JürgenggB

    JürgenggB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo Quarkler,

    nein, diese benötige ich nicht. Gedankt sei es
    meiner Überzeugungskraft!;)

    Die Fotos stehen nur in schlichten Rahmen,
    es wird ein „edles” Buch, der Start zu einer
    noch „edleren” Reihe.

    Gruss Jürgen
     
  7. JürgenggB

    JürgenggB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo EllyRigby,

    das wird nicht nötig sein, da ich die hierfür
    verwendete Schrift extra für diese Reihe ent-
    worfen und natürlich alles, Kerning/Spacing/
    Hinting etc., typografisch korrekt berücksich-
    tigt habe.;)

    Gruss Jürgen
     
  8. Saintine

    Saintine MacUser Mitglied

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    Ich habe bei umfangreicheren Textwerken immer die besseren Erfahrungen mit Quark gemacht. Für kleine Layouts nehm ich InDesign. Bei Quark find ich das Handling mit den Formaten besser und man kann Fußnoten oder Pagina besser anlegen. Ist aber wahrscheinlich Gewöhnung. :)
     
  9. clonie

    clonie MacUser Mitglied

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    Hallo Jürgen,
    gibt in meinen Augen wenig, was für oder gegen eines der Programme spricht.
    Soweit ich mich erinnere sind die Verknüpfungsoptionen bei Austausch der
    Bildquellen in Quark komfortabler, aber Quark is so lange her ;)
    Dafür fand ich die Möglichkeiten der Bilddarstellungsauflösung in ID besser.

    Da ich generell PDFs aus ID exportiere und es das damals bei Quark nicht gab
    und der Distiller mich immer geärgert hat, würde ich hier ID vorziehen.

    Wenn Du mit Sonderfarben arbeitest, wäre das vielleicht ein Punkt, Quark zu
    nutzen (hab da gerüchteweise im Hinterkopf, dass das in Quark besser wäre,
    aber nix genaues weiß ich nicht).

    Inhaltsverzeichnis ist in ID (zumindest CS2, 1 erinnere ich mich nicht)
    schön gelöst, Fußnoten bei CS1 glaub ich noch nicht so doll, die werden
    am Ende des Kapitels gesammelt.

    @Saintine
    Formate sind Gewöhnungssache. Ich schätze an ID sehr die Möglichkeiten
    der Verschachtelten Formate und Objektstile.
    Habe mein komplettes Diplom mit großen Grafiken und Bildern in ID gemacht
    und es gab soweit keine Probleme :)

    Mehr fällt mir spontan nicht ein.
    Und ist ohne Gewähr, da ich mit CS2 arbeite, und CS1 is schon ne Weile her.

    Grüße – Melamint
     
  10. EllyRigby

    EllyRigby MacUser Mitglied

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    Welch ein Luxus, mit solchen Schriften würde ich auch gerne arbeiten.

    Ein weiterer Punkt, der eventuell für Quark spricht (liegt natürlich am Layout): In InDesign müssen Objekte von der Musterseite erst gelöst werden, in Quark XPress können Texte und Bilder direkt in die Rahmen eingelesen werden.
     
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