iMovie-Anfänger bittet um ein paar Tips

Dieses Thema im Forum "Digital Video" wurde erstellt von ralfg, 06.03.2007.

  1. ralfg

    ralfg Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo geschätzte Helfer!

    Ich will nun endlich anfangen, meine Familienvideos aus fast 13 Jahren in eine sehenswerte Form zu bringen.
    Ich habe einen G5 mit iMovie und hab auch schon rumprobiert. Es scheint genau das richtige Programm zu sein.

    Ich habe ungefähr 30 Digital-Video8-Bänder à 60 Minuten. Kann man diese auf Festplatte kopieren und dann auf DVD sichern und hinterher erst mit dem schneiden beginnen oder erleide ich dabei Verluste?
    -Welche Qualitäts-Stufe sollte man verwenden?

    Könnt Ihr mir ein paar Anfänger-Fehler verraten, damit ich mir die schon mal sparen kann :) ?

    Vielen Dank sagt
    ralfg
     
  2. quack

    quack MacUser Mitglied

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    Du könntest die Video8-Bänder mit Hilfe eines DV-Konverters (oder einen entsprechenen DV-Kamera) direkt in iMovie einspielen und dann bearbeiten. DAs ergibt acuh die Bestmögliche Qualität. (Bei DV gibt es keine verschiedenen Qualtitätsstufen)
     
  3. LaForce

    LaForce MacUser Mitglied

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    Vorausgesetzt Dein digitaler Video8-Player hat einen Firewire-Anschluss (haben normalerweise alle digitalen Recorder), dann kannst Du die Filme mit iMovie erstmal komplett reinholen (z.B. mit 'Magic iMovie' - dann wird der Film bereits in Kapitel unterteilt, weil iMovie die unterschiedlichen Szenen automatisch erkennt.). Anschließend kannst Du mit 'Projekt auf Medium brennen...' das ganze iMovie Projekt auf DVD sichern (so hast Du immer ein Original - das brauchst Du zwar eigentlich nicht, da Du ja die Bänder hast). Allerdings gehen dabei jede Menge DVDs drauf und - wie gesagt - Du hast ja die Originalbänder, so daß Du Dir den Schritt auch schenken kannst.

    Mein Vorschlag: Besorg' Dir eine große Platte und überspiele die Filme mit 'Magic iMovie' auf die Festplatte. (In den Einstellungen deaktivierst du erstmal 'An iDVD senden'). Dann hast Du den Film schon mal mit Überblendungen, etc... drin und kannst das als Grundgerüst für die weitere Verarbeitung nehmen.

    Selbstverständlich kannst Du die Filme auch 'normal' importieren (dann werden die Szenen ebenfalls separiert) und dann alles nach und nach bearbeiten. Das Vorgehen ist dabei Geschmacksache...
     
  4. k_munic

    k_munic MacUser Mitglied

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    30 Bänder a 60min wären 500GB... umpf!
    Und: iM ist ein consumer Produkt, bei 'größeren' Projekten geht da schnell mal die Puste aus....

    Ich würd die Bänder erst mal sichten, was überhaupt importierenswert ist...

    dann: video8 ist analog. digital8 ist ... ehm, digital... wattnnu?
    D8 hatten einge schon firewire/dv-out/IEEE1394/iLink anschlüsse... video8 braucht n converter.. entweder n Canopus etc, oder ne miniDV mit analog-in... (wäre meine Wahl) ...

    Auf DVD ist murcks, weil DVDs in mp2 speichern, ein playback format, NICHT geeignet zur Weiterverarbeitung mit iLife ... gäbe auhc nur Wandlungsverluste...
     
  5. LaForce

    LaForce MacUser Mitglied

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    Wer lesen kann ist klar im Vorteil: ;) Ich hab' gesagt 'Projekt auf Medium brennen...' - da wird nix gewandelt, sondern eine DVD-ROM geschrieben

    Außerdem sollte er ja auch nicht alle 30 Bänder in ein iMovie-Projekt laden, sondern 30 verschiedene (noch mehr ;) )
     
  6. k_munic

    k_munic MacUser Mitglied

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    ganz ehrlich:
    ich hab nur den OP gelesen & geantwortet... aber wenn du dich schon angespochen fühlst:

    30x60min auf < rechnerechne > EINHUNDERT datenDVDs zu speichern, von denen man, um sie zu bearbeiten dann eh' auf Platte ziehen muss... okayyyy, kann man machen, muss man nicht ... ;)
     
  7. quack

    quack MacUser Mitglied

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    1 Stunde=12GB=mehr als eine DVD. Das könnte aber schwierig werden!

    Wie brenne ich denn ein Projekt auf ein Medium wenn nicht gerade Toast besitze? Teilt iMovie die Dateien (die im einzelnen größer als 4GB sein können) automatisch auf?
     
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