IMac Intel oder PPC speziell für Musik, nur welchen?

Dieses Thema im Forum "iMac, Mac Mini" wurde erstellt von bassman.kh, 01.02.2006.

Intel oder IBM G5?

  1. Intel

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    60,8%
  2. IBM G5

    20 Stimme(n)
    39,2%
  1. bassman.kh

    bassman.kh Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo, ein Freund von mir, welcher noch keine Musik-Software hat, möchte sich einen IMac zum gelegtlichen Musikmachen bzw. aufnehmen kaufen. Er wird so ca. 8-14 Spuren Audio aufnehmen, evtl. 1-2 Spuren Virutelle Instrumente.
    Nun weiß er nur nicht, welcher von beiden besser ist. Wenn ich mir die Test´s speziell für Garage Band anschaue, ist der Intel ja um längen besser, doch wie sieht es mit Logic oder Cubase aus? Ist dort der Vorteil auch vorhanden?
     
  2. Aida_w

    Aida_w MacUser Mitglied

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    Garage Band ist kein ernsthaftes Musikprogramm! Aber zum "gelegentlichen Musikmachen bzw. aufnehmen" reicht es. Hilft das weiter?
    Wenn Logic, Cubase & Co. nativ sein werden, vielleicht.
     
  3. BalkonSurfer

    BalkonSurfer Banned

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    Logic läuft doch gar nicht
     
  4. PowerMac84

    PowerMac84 MacUser Mitglied

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    Soweit ich weiß, war der Intel gerade bei Musikanwendungen viel schneller als der G5.
    Live kommt bald und Logic im März. Gerade noch ein Monat und dafür mind. doppelt so schnell. Der Fall sollte völlig klar sein!
     
  5. bassman.kh

    bassman.kh Thread Starter MacUser Mitglied

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    Schieb hoch, ups.
    Aber ich bräuchte schon ein paar mehr Meinungen von euch, damit ich es weiter geben kann.
     
  6. gurubez

    gurubez MacUser Mitglied

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    Alder..nur noch Intel...G5 stirbt langsam aber sicher aus!;)
     
  7. kulte

    kulte MacUser Mitglied

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    Hängt ganz einfach davon ab was man machen will.

    Live und Logic kommen für intel bald heraus. Ob ProTools in abesehbarer Zeit herauskommt weiß glaub ich im Moment keiner. Was man dann nimmt ist dann schon fast eine philosophische Frage, denn die Geschmäcker sind verschieden.

    Logic ist das rundum sorglos Paket, aber in der Handhabung IMHO etwas komplexer als die anderen. Live ist eher zum Live-musik machen gedacht, funktioniert aber auch hervorragend als interaktives Arrangierwerkzeug und kann von allem ein bisschen was. ProTools ist eher an Audioaufnahme orientiert, kann aber jetzt auch in der neuen Version recht gut mit MIDI und virtuellen Instrumenten umgehen. Zur Aufnahme von Audiotracks ist es sehr einfach zu bedienen.

    Was will denn der Kollege? Eine ganze Band in einem Rutsch aufnehmen Track oder für Track zu Hause herumbasteln? Ist nämlich dann auch eine Frage des Audiointerfaces.

    Es ist weiters darauf zu achten, daß man eine zusätzliche schnelle Festplatte sein eigen nennt und RAM sollte man schon 1-2 Gb einplanen. Sonst kanns trotz Rechenleistung schnell öd werden.

    Mein Tipp: sich einige Zeit mit Garageband und diversen Demoversionen herumschlagen, daß man weiß was man braucht/will und was nicht. Denn Garageband kann schon recht viel. Vor nicht allzulanger Zeit hätten sich viele alle 10 Finger abgeleckt für so ein Programm. Es genügt zwar nicht den oft beschworenen professionellen Ansprüchen. Doch was früher auf 4spur Cassetten-Geräten gebastelt wurde war oft wirklich erstaunlich. Hier bewahrheitet sich der Spruch: Weniger ist oft meh. Die Kreativität steckt nicht im 20sten Hall-Plugin oder im neusten virtuellen Synthesizer, sondern im Kopf des Musikers. Das wird heute leider zu oft vergessen. Und was gestern professionellen Ansprüchen genügte, daüber lachen dann oft die, die sich anstatt mit Musik zu beschäftigten, lieber über den Sound der neuesten Software philosophieren.

    Grüße
     
  8. grizto

    grizto MacUser Mitglied

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    naja, wenn er mal so nebnbei bisschen was machen will, ist pro tools doch etwas überdimensioniert und teuer...

    Ich mache Musik momentan noch am iBook, wobei ich eigentlich nich wirklich Audio Sequenzing mache, sondern eher viel Midi via Vst.
    Nutze Reason3 und Cubase SE, und das iBook macht bei meinen Anwendungen (Instrumentals für Sprechgesangsmusik, also nich wirklich riesig aufwändig mit Effekten....) nicht schlapp, auch nich bei Reason und Cubase per ReWire.
    Daher steige ich in 2 Wochen auf dne IntelIMac um, weil selbst unter Rosetta sollte das Ganze nich schlechter laufen als auf meinem iBook, und wenn es dann die Progs Nativ gibt, gehts ab wie schmitz katz :)
     
  9. grizto

    grizto MacUser Mitglied

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    und falls er logic verwenden will, kommt doch diese News ganz gelegen...
    http://www.mactechnews.de/index.php?id=12287

    sprich, wenn er den Mac bestellt, gibt es bestimmt auch das Update, bzw. direkt die UB in D, bis der dann da ist
     
  10. elPete

    elPete MacUser Mitglied

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    Ich würd auch zu einem Intel greifen.
    Für die Zwecke reicht Garageband aus und das ist ja auch dabei und soll laut Test gut laufen.
     
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