iBook G4 12" vs. HP-Notebook bzw. Win XP

Dieses Thema im Forum "Mac Einsteiger und Umsteiger" wurde erstellt von Tiefkühlpizza, 04.02.2005.

  1. Tiefkühlpizza

    Tiefkühlpizza Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi!

    Ich möchte mir in den kommenden Wochen ein Notebook anschaffen und schwanke noch zwischen dem iBook G4 12“ (mit 512 MB, 60 GB HDD) und den HP Pavilion dv1067EA (http://h10010.www1.hp.com/wwpc/at/d...47-466649-466649-466649-9339437-21789465.html)

    Ausstattungsbereinigt kosten beide Geräte in etwa das gleiche. Prinzipiell tendiere ich aufgrund der kompakteren Abmessungen und der solideren Ausführung des Gehäuses (sowie dem Design) zum iBook. Der Unterschied der Displaygröße ist nebensächlich. Für das iBook spricht auch die vollwertige Grafikkarte. Habe bisher noch nie mit einem Mac gearbeitet.

    Das Notebook werde ich zu 95% für Office-Anwendungen (v.a. Textverarbeitung, Präsentationen), Photoshop und Internet nutzen. Daneben werde ich meinen (Windows-)Desktop-Rechner weiterhin verwenden.

    Nun zu meinen Fragen:
    1) Mit MS-Office bin ich zufrieden; das Paket ist ja auch für den Mac erhältlich: Kann es zu Formatierungsproblemen kommen, wenn ich Dokumente zwischen Mac und Windows austausche (wäre ein großes Problem, da ich auf beiden Rechner meine Diplomarbeit verfassen will)? Wie sieht’s diesbezüglich mit Photoshop aus?
    2) Gibt es beim Mac OS X auch eine „plug-and-play“-Funktion wie bei Win XP, oder benötige ich für Peripheriegeräte zusätzlich Treiber (z.B. für den Drucker, Canon S300)
    3) Ich möchte mit beiden Geräten von zuhause aus ins Internet einsteigen (Breitbandanschluss „Chello“). Ist das möglich?
    4) Macht es prinzipiell überhaupt Sinn auf 2 verschiedenen Systemen (Win XP und Mac OS) zu arbeiten, oder soll ich bei Windows bleiben und mich für das HP-Notebook entscheiden (zumal ich mich mittlerweile ziemlich gut mit Windows auskenne)?

    Danke schon im voraus für eure Tipps & Antworten!!
     
  2. Artaxx

    Artaxx MacUser Mitglied

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    1) MS Office ist identisch, keine Formatierungsprobleme. Das gleiche bei Photoshop
    2) OS X ist der König bei Plug & Play. Da brauchst Du seltener extra Treiber als bei Win.
    3) Ich weiß zwar nich was Chello ist aber WLAN mit mehreren PCs ist kein Problem
    4) Es ist nie falsch mehrere OS zu kennen. Aber das Problem ist halt, dass Du mit Windows nicht mehr arbeiten willst, wenn Du OS X kennst :D

    Gruß
    Artaxx
     
  3. Pauermäck

    Pauermäck MacUser Mitglied

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    hach... andere waren mal wieder schneller.
    wurde schon alles gesagt ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 04.02.2005
  4. Artaxx

    Artaxx MacUser Mitglied

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    Ich hoffe INTRU verirrt sich nicht wieder hier her. Sonst wird wieder ein Thread geschlossen :rolleyes:
     
  5. Korgan74

    Korgan74 MacUser Mitglied

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    Nur wegen des solideren Gehäuses und der Grafikkarte das iBook zu nehmen ist vermutlich noch kein hinreichender Grund. Du solltest - bevor Du Dich entscheidest - festlegen, was Du von dem neuen Computer erwartest und welche Anforderungen Du wirklich an ihn hast. Immerhin entscheidest Du Dich auch für ein neues Betriebssystem.

    Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass Office am Mac und am PC nicht immer reibungslos zusammenarbeiten. Besonders wenn Du am PC eine ältere Version einsetzt und am Mac Office 2004. Ich würde - besonders für die Diplomarbeit - nicht ständig zwischen den beiden Systemen hin und her switchen. Zu Photoshop kann ich leider nichts sagen.

    Ja, bei den meisten Geräten (Digitalkameras, DV-Kameras, USB-Sticks, etc.) funktioniert das reibungslos. In Einzelfällen brauchst Du aber einen Treiber für Mac OS X.

    Kein Problem.

    Das ist Geschmackssache. Problemlos ist es, wenn man etwa den Mac zum Arbeiten und den PC zum Zocken einsetzt. Wenn Du abwechselnd auf dem einen und dem anderen System an demselben Projekt arbeitest (etwa deine Diplomarbeit), lassen sich Schnittstellenprobleme nie ganz vermeiden. Ich würde mir gut überlegen, ob Du wirklich zwei Systeme brauchst.
     
  6. boernis

    boernis MacUser Mitglied

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    Wurde schon gesagt,trotzdem nochmal in aller Deutlichkeit: Vor allem, wenn Du auf die Arbeit mit vielen bestehenden Dokumenten angewiesen bist, die in alten Office Versionen erstellt wurden, sind Probleme bei der Formatierung vorprogrammiert.
    Ebenso mußte ich schmerzhaft feststellen, dass man auch trotz aktueller Office 2004 auf Mac Seite und Office 2003 Version auf XP massive Schwierigkeiten mit seiner inneren Ausgeglichenheit bekommen kann.
    Habe z.B mehrfach wirklich fiese Probleme bei Animationen der PPTs gehabt.
    Äußerte sich dann dadurch, das ich pro Klick den jeweils nächsten Punkt aufrufen wollte,flogen aber alle auf einmal ins Bild - alternativ mußte ich teilweise mehrfach klicken bis überhaupt etwas zu sehen war.
    Würde mich nach Möglichkeit auch auf ein System zum Arbeiten beschränken.
     
  7. Artaxx

    Artaxx MacUser Mitglied

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    Naja, Powerpoint halt. Das Problem ist gerade bei dem Prog, dass die Mac Version meiner Meinung nach viel ausgereifter ist als die Windows Version.

    Aber professionelle Präsentationen erstellt man so oder so nur mit Keynote. Alles andere sind meiner Meinung nach Amateurpräsentationen, wie man sie leider sogar bei großen Firmen wie MAN, BMW etc. antrifft. Diese haben irgendwie keinen Hauch von Professionalität. Das liegt imho an Powerpoint. Ich bin auf dem PC mal an die Grenzen von PP gestoßen und es sah immer noch irgendwie billig aus.

    Gruß
    Artaxx
     
  8. boernis

    boernis MacUser Mitglied

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    Ach so - wußte nicht, dass man professionelle Präsentationen ausschließlich mit Keynote erstellen kann. Man lernt nie aus...
     
  9. Artaxx

    Artaxx MacUser Mitglied

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    Falls Du Dich durch meine Aussage auf den Schlips getreten fühlst, tut es mir leid. Aber ich musste mir bisher einfach extrem viele Präsentationen anschauen, bei Firmen, im Studium etc.

    Und alle waren nicht wirklich das wahre. Wenn ich dagegen aber eine völlig einfache Keynote Präsentation anschaue sehe ich da einfach einen Hauch von Eleganz und Professionalität.

    Also nicht angepopelt fühlen. Ist nur meine Meinung. Außerdem geht das am Thema des Threads eh ein bisschen vorbei.

    Wollte damit nur ansprechen, dass Keynote eine gute Möglichkeit ist eine tolle Präsentation zu erstellen. Und das eben auf dem Mac.

    Gruß
    Artaxx
     
  10. Konqi

    Konqi MacUser Mitglied

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    Ein Argument für das HP wäre noch der Pentium M sowie der integrierte DVD-Brenner.
    Einen vergleichbaren Prozessor bekommst Du momentan bei Apple nicht, ebenso wenig einen DVD-Brenner für das 12''-Modell (wieso eigentlich nicht? :motz ).
    Zudem bezweifle ich, dass die externe Grafik beim iBook schneller ist als Intels integrierte Lösung (in der Kombi mit dem Pentium M) ...
    Ein 12'' iBook kauft man sich (jetzt rational betrachtet), wenn man für relativ wenig Geld auf einen recht kleinen Rechner mit guter Verarbeitung als Schreibmaschinenersatz angewiesen ist. Das HP ist sicherlich vielseitiger...
    (PCMCIA,HD i.d.R. leichter zu wechseln, bessere Quali des VGA-Ausgangs [PP-Präsentationen, mehr Anschlüsse...)
    Zudem haben die Widescreen-TFT's in NB's meist eine gute Quali, dass des iBooks ist so lala (wichtig, da Du auch Photoshop erwähntest).

    Das mit dem Plug'n Play als besonderes Merkmal von OS X halte ich für einen Mythos, unter Windows XP bekommt man zumindest keine Fehlermeldung, wenn man 'nen USB-Stick ohne unmounten entfernt...
     
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