Fileserver oder ext. Festplatte oder was sonst?

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  1. riffi07

    riffi07 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo!

    Ich habe ein kleines Problem beim Verwalten meiner Daten:

    Ich habe ca. 400GB an Daten (viele Linux-Distris., iMovie-Daten...) und möchte möglichst einfach von meinen Macs und von einem Win-Notebook darauf zugreifen können und auch neue Daten (Dateigröße auch über 4GB) von beiden Systemen aus ablegen können.

    Es stehen noch ein alter PC mit 500MHz, eine externe 300GB USB-Festplatte, mehrere IDE-Festplatten mit jew. 160GB oder 80GB zur Verfügung. Ich könnte auch noch einen alten Powermac G3 dafür "opfern".

    Was wäre die sinnvollste Lösung, um meine Daten zugreifen zu können? (Zugriff ca. 1-2mal in der Woche)

    Vielen Dank schon einmal.
     
  2. DieTa

    DieTa MacUser Mitglied

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    Ich rate davon ab den G3 zu verwenden, aus eigener Erfahrung. Mein G3 ist leider sehr träge was das Netzwerk angeht. An Deiner Stelle würde ich einfach in weitere externe Festplattengehäuse oder in so eine Buffalo Tera Station investieren.
     
  3. riffi07

    riffi07 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Danke für die Antwort. Aber wo schliesse ich die externen Platten an? An den Mac oder an das Windows-Notebook. Ich muss leider von beiden Systemen auch schreibend darauf zugreifen.
     
  4. riffi07

    riffi07 Thread Starter MacUser Mitglied

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    *nochmalhochschieb*

    Kann mir jemand bei meinem Problem helfen? Ich wüsste als Lösung nur noch einen Fileserver unter Linux, oder gibt es noch andere Alternativen?
     
  5. Markus87

    Markus87 MacUser Mitglied

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    Ich würde Dir einen File-Server empfehlen. Zum einen können von dort alle Systeme Daten abrufen und zum anderen sparst Du dir Geld für externe Festplatten-Gehäuse und kannst ohne viel Kostenaufwand den Datenspeicher erweitern. Der Nachteil ist jedoch, dass man den Server verwalten muss. Des weiteren ist die Übertragungsgeschwindigkeit bei einem 100-MegaBit-Netzwerk nicht sonderlich schnell.

    Eine Sinnvolle Lösung wäre wohl, die zu bearbeitenden Daten von dem Server auf den Computer zu laden und dann zu bearbeiten. Danach wieder auf den Server laden. Somit kann man Geschwindigkeitsverlusten durch das Netzwerk aus den Weg gehen.

    Zuletzt kannst Du alle deine IDE-Festplatten ohne Probleme einsetzten. ;)



    Wenn Du eine schnelle Datenübertragung und Sicherheit haben möchtest empfiehlt sich diese Zusammenstellung der Festplatten:

    Festplatte (1 / 80GB) + Festplatte (2 / 80GB) = RAID 0 (160GB)
    Festplatte (3 / 160GB) = Backup
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2006
  6. Markus87

    Markus87 MacUser Mitglied

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    Doppel-Post
     
  7. riffi07

    riffi07 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Danke Markus87!

    Dann sollte ich auf dem Fileserver ein Linux einrichten oder?
    Ich hätte noch Suse Linux 10.1 hier.
     
  8. lol

    lol MacUser Mitglied

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    urg, kein Suse. Hat sich in meinem Linux-Leben als die unstabilste Linux-Distro herausgestellt.

    nimm debian, es reicht ja eine Minimalstinstallation mit ftp-server und ssh-server, um von ausserhalb drauf zugreifen zu koennen.
    Ich baue mir auch gerade einen Heimserver aus einem PIII und Debian zusammen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2006
  9. riffi07

    riffi07 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Muss man beim aktuellen Debian immer noch alles von Hand einstellen und kompilieren oder ist das schon etwas komfortabler geworden wie inzwischen bei Gentoo?

    Also meint Ihr, ein Fileserver wäre für meine Zwecke das Beste?
     
  10. Markus87

    Markus87 MacUser Mitglied

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    Von DigitalUpgrad gibt es einen tollen Video-Podcast, wie man mit Ubuntu einen File-Server (Show 8) einrichtet. Scheint recht einfach und schnell zu gehen. Dort wird sogar erklärt wie man ganz einfach eine Fernwartung installiert.

    F: Also meint Ihr, ein Fileserver wäre für meine Zwecke das Beste?
    Immerhin kostengünstiger. ;) Aber musst Du eben mal ausprobieren, ob Du damit zurecht kommst.
     
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