Externes gehäuse - welches reicht?

Dieses Thema im Forum "Peripherie" wurde erstellt von melton, 17.06.2004.

  1. melton

    melton Thread Starter MacUser Mitglied

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    Servus Leute...

    Da nun langsam aber sicher der Platz in meinem G3 iBook 800 (30 GB) zu Ende geht suche ich nach einer externen Lösung.

    Bin noch nicht so ganz konform mit der ganzen Geschichte und erbitte mir hier ein paar Hilfen.

    Worauf kommt es an bei einem externen Gehäuse?
    -es soll an win(usb 1.1) und mac (firewire 400) lauffähig sein
    Welcher Chipsatz ist nötig / reicht?

    Wichtig ist bei mir der Preis !!!! Also viel Kohle habe ich leider nicht deshalb habe ich mal bei Ebay geschaut und folgendes Angebot gesehn...
    Ebay Link

    Ist das OK?
    Also Festplatte kaufe ich mir danach.

    Gebt mir bitte ein Paar Tipps was ich machen soll??
    Oder was ihr empfehlt - preiswert!!

    mfg melton

    p.s. 3.5" reicht aus !!
     
  2. schwelch

    schwelch MacUser Mitglied

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    Hallo,

    kauf Dir nur ein externes Gehäuse mit Oxford Chipsatz!!!!
    Dieser Chipsatz ist der einzige auf dem Markt der wirklich ausgereift ist. Ich selber würde auch noch daruaf achten das sowwohl FireWire400, FireWire800 und USB 2.0 Anschlüsse vorhanden sind, dann hast Du in nächster Zeit 100% keine Probleme das Gerät überall anzuschließen. Das Angebot bei EBay ist zwar günstig, Du solltest Dich aber selber fragen ob es Sinn macht wegen ein paar Euro evtl. 10-20Mb pro Sekunde langsamere Tranferraten in Kauf zu nehmen.
    Ich selber habe zwei Ghäuse von ICECUBE, eines für Festplatte und eines für exteres optisches Laufwerk und bin mit beiden sehr zufrieden.
    Gruß Sven
     
  3. melton

    melton Thread Starter MacUser Mitglied

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    naja ich weiss ja nicht was genau der unterschied zwischen den chipsätzen ist.

    Sicherlich hast du recht ->wenn ich jetzt paar euro spare aber später ständig laaahme Verbindungen habe.

    Welche Gehäuse haben diesen Oxford Chipsatz? Und etwaige Preise?

    mfg und schonmal thx
     
  4. mienjung

    mienjung MacUser Mitglied

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    Icecube kann ich auch empfehlen.
    Viel Wert würde ich auf ein externes Netzteil legen, damit das Gehäuse keinen Lüfter braucht zwecks Geräuschminimierung.
     
  5. schwelch

    schwelch MacUser Mitglied

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    Ich kenn nur Ice Cube
    Preise sind total verschieden, kommt daruaf an welche Schnittstellen es hat (nur USB ca 45 Euro, alle ca 100 Euro)
    Der Oxford Chipsatz ist nur für FireWire wichtig, USB wird über atwas anderes angebunden. USB ist aber trotz USB 2.0 nach den Tests immer noch langsammer bei Übertragungen als FireWire 400, ist wahrscheinlich für das Anbinden von Festplatten immer noch nicht ganz ausgereift
     
  6. MrFX

    MrFX MacUser Mitglied

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    Moin!

    Das hier zum Beispiel...

    Der Vorteil vom Oxford-CS ist, daß man notfalls auch 2 Geräte (Master/Slave) anklemmen kann... paßt aber natürlich nicht ins Gehäuse!

    Hatte auch mal 'n Gehäuse mit 'ner Bridge von Genesys Logic (GL711), aber das hat sich ab und zu mal ohne Grund einfach abgemeldet, und unter Windows XP stürzt es bei extremem Zugriff ab.

    MfG
    MrFX
     
  7. melton

    melton Thread Starter MacUser Mitglied

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    hm...

    die icecube teile scheinen so schon die besten zu sein, wenn man auf nummer sicher mir performance gehen will mit usb und firewire.
    aber für 60 € bei dsp oder 50 € bei ebay(link oben) ....

    hm sind ja eigentlich zu 35 € von mir oben kein riesen unterschied...

    man man man....
     
  8. feel_x

    feel_x MacUser Mitglied

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    Zur Arbeit mit dem Laufwerk:

    Ich würde die Platte partitionieren, und zwar aus folgendem Grunde:
    Das Dateisystem, das Du verwenden musst, um mit Win und Mac auf die Platte zuzugreifen, ist FAT.
    Das Problem dabei ist, dass man dann zum Beipiel mit Carbon Copy Cloner nicht ein Image der OSX-Installation auf die Platte klonen kann (z.B. zwecks Backup)

    Also: zwei Partitionen; eine in der Größe Deiner iBook-Festplatte mit HFS+ und die andere mit FAT.
    Dann kannst Du dein System auf die HFS-Partition backupen und auf der anderen Partition Daten lagern, auf die Du auch per Windows zugreifen willst.
    Nur ein Tipp gleich: Versuche NIE, die HFS-Partition unter Windows zu "initialisieren" (nicht, serious? :) )

    Alternative wäre MacDrive auf der Windowskiste, um die HFS-Partitionen direkt unter Windows lesen zu können..
    wobei ich immer unruhig bin, wenn Windows-Rechner direkt auf Mac-Festplatten zugreifen.. ich würd's per Netzwerk lösen. Ist blöd, wenn man ne Riesen-Festplatte hat und die Daten durch Fehlbedienung schrottet.

    feel_x
     
  9. shortcut

    shortcut MacUser Mitglied

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    von der ic cube serie gibt es mittlerweile noch einen ableger: "pleiades". die gehäuse sehen aus wie kleine g5 rechner, sind aus alu mit lochblende vorne und oxford-brückenchip. als anschlüsse gibt es usb2, firewire 400 UND firewire 800. hab mir neulich eine 250er hd gegönnt und bin superzufrieden.
     
  10. MrFX

    MrFX MacUser Mitglied

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    Moin!

    @feel_x

    Vorsicht bei FAT! Es unterstützt keine Dateien größer 4 GB und ist unter MacOSX total lahm... was ja gerade für Videobearbeitung "der Tod" ist :D

    Ich hab meine 200er Platte mit HFS+ formatiert und betreibe diese Konstellation schon seit 'nem halben Jahr ohne Probleme mit Windows XP, 2000, MacOSX und auch mit Linux.

    Unter Windows habe MacDrive installiert, hatte noch nie irgendwelchen Trouble mit defekten Partitionen oder fehlenden Daten. Selbst unter Linux funktioniert das mit den HFS+-Treibern von Ardis.

    Die einzigen Probleme gibt es nur beim Partitonieren, wenn man z. B. 'ne HFS+ UND eine NTFS-Partition anlegen will... Windows erkennt die Mac-Partitionstabelle nicht und MacOS die von Windows nicht korrekt... selbst unter Linux geht's nicht richtig. Da hab ich Tage zugebracht, als ich die 2 Filesysteme mal auf eine Platte bringen wollte.

    MfG
    MrFX
     

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