Emagic Logic Audio | Pitch and Time Machine

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Wie war das Tutorial?

  1. Gut, hat mir gefallen und geholfen.

    4 Stimme(n)
    57,1%
  2. Schlecht, du verschwendest deine Zeit.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  3. Interessiert mich nicht.

    3 Stimme(n)
    42,9%
  1. sevY

    sevY Thread Starter Gast

    Wie man einen Song von einer CD schneller im Tempo variieren kann, ohne die Tonhöhe zu beinflussen oder die Tonhöhe variieren kann ohne das Tempo zu beeinflussen.

    Audiofile in Logic Audio importieren:

    1. CD nach .wav konvertieren in iTunes.

    2. Logic Audio öffnen und ein neues Projekt beginnen.

    3. Audiofenster öffnen und Audiofile hinzufügen.

    4. Audiofile aus dem Audiowindow per Drag and Drop in das Arrangement auf eine Audiospur ziehen.


    Klick hinzufügen:

    (Wir nehmen hier die einfache Variante des Midiclicks, der sich den Sounds der internen Soundkarte bedient (standardmäßig in Logic geroutet. Alle anderen bauen sich bitte einen Klick mit zb. einem Sticksample und ein einem Sampler wie dem EXS24 o.ä. bzw. routen den Midiclick auf einen ext. Klangerzeuger.)

    1. Eine Midiclick Spur erzeugen in dem man auf einem neuen Track die Maustaste gedrückt hält und 'Midi-Click' wählt. Die Clickspur sollte erfahrungsgemäß ganz oben im Arrangement stehen, da sonst der Click tatsächlich "wackeln" könnte.

    2. Man vergrößert die Ansicht im Arrangefenster und wird mit einem etwas erfahrenen Auge schon die Zählzeiten erkennen können. Dazu muß natürlich vorher die Taktart bestimmt werden.

    3. Nun wird, falls noch nicht geschehen, im Arrangefenster das 'grid' aktiviert.

    4. Man muß sichergehen, das der erste Beat nun exakt auf der Postition SMPTE 01:00:00:00.00 ist!!! Notfalls ensprechend die Regions verschieben.

    5. Jetzt variiert man bei laufendem Klick das Tempo des Arrangements im Transportfenster.

    6. Man wird zum einen sehen, das sich die Waveform-Beats auf das Gridmuster legen und zum anderen das der Klick synchroner wird, je näher man an das Originaltempo herankommt.

    7. Es ist notwenig, an mehreren Stellen abzuhören, da immer gegen Ende die am Anfang minimalen Ungenauigkeiten ein größeres Ausmaß erreichen. Wenn es am Anfang und am Ende stimmt, kann man sich gewiss sein, das das nun gewählte Tempo korrekt ist.

    7b. Problemlos sollte diese Methode sein, wenn man eine digitale Aufnahme hat und diese auch mit konstantem Tempo vorliegt, also ohne Tempiwechsel. Probleme machen Schallplatten, Audiotapes, Tonbänder & co, die nachträglich in den Rechner eingespielt wurden, da der Motor der jeweiligen Abspielgeräte nicht präzise genug ist. Man sollte daher in einem solchen Falle ein Schwankungstoleranz, die sich periodisch wiederholt, einkalkulieren.

    Pitch 'n' Time:

    Bis zu 10% kann man meines Erachtens nach mit der Logic Factory den Song klangästetisch vertretbar strecken/kürzen.

    1. Doppelklick auf die Audiofile im Arrangefenster.

    2. Im Menu "Pitch and Time Machine wählen"

    3. Gewünschte Pitches / Timemanipulations einstellen und 'prelisten' wählen.

    4. Process & Paste wählen, wann das gewünschte Ergebniss erziehlt ist und alle folgenden Dialoge dem Wunsch entsprechend beantworten.




    Das war's. Ich wünsche euch ein Happy Pitch 'n' Time Working.

    409cOfƒeEmaKer
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 04.09.2003
  2. der_musiker

    der_musiker MacUser Mitglied

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    Du brauchst I-Tunes nicht unbedingt, Du kannst über Movie öffnen einfach auf eine Audio Cd im Mac zugreifen und als SDII AIFF oder was auch immer speichern.
    Wollte ich nur der Vollständichkeitshalber mal sagen
     
  3. top

    top MacUser Mitglied

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    thx mehr davon :)
     

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