Druck-PDF 4c, unsepariert aus InDesign!?

Dieses Thema im Forum "Layout" wurde erstellt von heurot, 28.07.2005.

  1. heurot

    heurot Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich habe ein Problem, ich soll ein Druck-PDF 4c, unsepariert aus InDesign schreiben. Kann ich das mit einem der in InDesign mitinstallierten Druckertreibern tun? Wo kann ich die Auflösung der Druckdatei angeben, das "lpi-Feld" unter "Ausgabe" im Druckmenü ist immer grau.

    Kann mir jemand weiterhelfen?

    Danke im Voraus
    Gruß heurot
     
  2. Joanna

    Joanna MacUser Mitglied

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    Hi heurot,

    wie ich gerade nachgeprüft habe, kannst Du aus InDesign direkt eine PDF-Datei exportieren. Da müßtest Du nur die Einstellung für den Druck nehmen. Dabei brauchst Du keinen Druckertreiber. Die PDFs sind ok. Ich verwende sie auch für den Druck.

    Jo
     
  3. heurot

    heurot Thread Starter MacUser Mitglied

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    Vielen Dank für die schnelle Antwort.

    PDFs sehen gut aus!

    Gruß heurot
     
  4. Ogilvy

    Ogilvy MacUser Mitglied

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    Dazu ist ein Composite-PDF ja auch da.
    Die Rasterweite, Rasterwinklung etc. wird
    erst am Ende des Workflows vom RIP
    eingestellt.



    Gruß
    Ogilvy
     
  5. heurot

    heurot Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo Ogilvy,

    weißt Du, was dann mit der angegebenen Auflösung und Rasterweite bei der Ausgabe einer Postscript-Datei passiert?

    Danke im Voraus
    heurot
     
  6. ugk

    ugk MacUser Mitglied

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    Verstehe Deine Frage nicht. Ogilvy sagt, erst beim rippen müssen Auflösung und Rasterweite festgelegt werden. Du hast da nichts mit zu tun.
    Das RIP ist dafür da, dem Belichter mundgerecht die Daten so aufzubereiten, dass zeilenweise so feine Punkte wie nötig auf die Druckplatte (oder den Film) übertragen werden. Dafür muß das RIP natürlich die Geräteauflösung und die gewünschte Rasterweite wissen, sonst geht die Rechnung wegen zuviel variablen Werten nicht auf.
    Das einzige, was beim PDF-Distillen schon passiert, ist ggf. Transparenz- und andere Effekte flachzurechnen, die von PostScript-Interpretern sonst nicht verstanden werden. Da dann Vektoren zu Bitmaps werden, ist hier die Festlegung der Auflösung sinnvoll.
    Geht's darum?
     
  7. Ogilvy

    Ogilvy MacUser Mitglied

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    Kommt drauf an, was du mit der erstellten PS-Datei
    machst? Verwendest du anschließend den Distiller?
    Hast du in deinen Joboptions eingestellt, das die
    PS-Datei die Einstellungen im Distiller überschreiben
    darf? Unter dem Reiter Farbe kann man außerdem
    einstellen ob Rastereinstellungen (z.B. aus InDesign)
    übernommen werden sollen.

    Auflösung und Rasterweite sind nur bei Separationen
    bzw. IN-RIP-Separationen einzugeben.

     
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