Daten auf SMB kopieren...

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  1. Alexco

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    Hi !!

    Ich wollte mal eine Sicherung von verschiedenen Dateien auf meinen OS/2 Rechner mittels SMB machen. Aber leider unterstützt SMB ja nicht alle Zeichen in einem Dateinamen. Gibts ein Tool, welches die Namen in einem Verzeichnis automatisch beim kopieren an diese SMB Gegebenheit anpasst ?

    Quasi ein SMB-Copy ...


    MfG
    Alex
     
  2. mdev

    mdev MacUser Mitglied

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    Leider kann ich dir kein Utility empfehlen. KopyMac (http://www.tcsn.net/mont/index2.html), welches mir dazu Einfaellt, benutzt nach Angaben des Autors ein "cp -r". Das reicht leider nicht immer aus, weil Apple es "versaeumt" hat, den Kommandos den korrekten Umgang mit Resource Forks beizubringen. Ausserdem habe ich das Tool noch nie Ausprobiert, es handelt sich also (leider) um einen Schuss ins Blaue meinerseits.

    Als Alternative zu SMB hab' ich den NFS Server unter dem WarpServer for eBusiness ausprobiert, der ist allerdings sehr Instabil und greift direkt auf die HPFS-Dateinamenskonventionen zurueck, womit er ebenfalls ausscheidet. Den optionalen (zusaetzlich kostenpflichtigen) AppleTalk-Dienst habe ich mir erst garnicht angetan.

    Ende vom Lied: FreeBSD als Sicherungs-Server aufgesetzt.

    mdev
    PS: Schoen zu sehen, dasz ich hier nicht der einzige bin, der neben anderem auch eine Kombination aus OS/2 und Macos faehrt :)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24.10.2015
  3. Alexco

    Alexco Thread Starter MacUser Mitglied

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    OS/2 rulz :))

    Ja, das waren noch Zeiten, als man bei Vobis OS/2 vorinstalliert bekam.

    Du hast FreeBSD? Hatte ich auch überlegt, aber bis vor kurzem unterstützte das nicht meinen IBM ServRaid Controller. Mit 5.1 ist das nun anders, allerdings trenne ich mich deswegen nicht von OS/2 :)

    Vielleicht versuch ich mal was mit AppleScript...

    MfG
    Alex
     
  4. mdev

    mdev MacUser Mitglied

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    re: OS/2 rulz :))

    Jup. Auf einem 486er mit 8MB RAM, Win-OS2 natuerlich beim Hochfahren automatisch gestartet.

    Immerhin hatte ich schon 16MB RAM in meinem 386/40. Damals 800 Mark, wenn ich mich Recht erinnere. Und AmiPRO hat natuerlich trotzdem eine Ewigkeit zum Starten gebraucht .)

    OS/2 bewacht hier das Netz als Firewall, spielt Server fuer allerlei Dinge und mein Homebanking wird wahrscheinlich noch in Hundert Jahren unter OS/2 laufen.

    Ich setze seit kurzem FreeBSD 4.8-RELEASE ein, davor ziemlich lange 4.7-RELEASE. Mit 5.x werde ich noch eine ganze Weile warten, bis 5.x-STABLE mindestens.

    Ich setze hier in der Hauptsache NFS ein, da alles andere frueher oder spaeter fuer mehr Aerger sorgt, als die (nicht-)Performance von NFS (von der fehlenden Sicherheit mal ganz abgesehen).

    Netatalk beherrscht nicht mehr als 32 Zeichen im Dateinamen (AFP2, Apple scheint mit Informationen zu AFP3 sehr knausrig zu sein) und scheidet damit aus.

    Und SMB. Naja. Du erlebst es ja grad' selbst.

    OS/2 kommt mir allerdings auch nicht aus dem Haus. Dir brauche ich meine Gruende dafuer ja sicher nicht darlegen :)
     
  5. Alexco

    Alexco Thread Starter MacUser Mitglied

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    Re: re: OS/2 rulz :))

     

    War ich stolz, als mein 486er 16MB hatte... da flog das Warp..

     

    Genau. Firewall und DSL Einwahl/Routing mittels ISDNPM, und nen paar Verzeichnisse freigeben über LAN Manager. Deine Erfahrungen des NFS unter OS/2 sind nicht so gut?? War das der NFS3 von WSeB ??

     

    Performance von NFS allgemein, oder nur unter FreeBSD? Ist das so viel langsamer als SMB?

     

    Es existiert ein Java-AFS Server. Der soll Netatalk performancemässig abhängen, ist aber noch früh beta (sprich alpha) qualität

     

    Genau.

    Viel Spass,
    Alex
     
  6. mdev

    mdev MacUser Mitglied

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    Re: Re: re: OS/2 rulz :))

     

    Ich hatte als erstes 2.11 auf dem 386er. Dann Warp 3 und irgendwann danach kam dann ein 486er (VLB Board :) mit Warp 4. Da flog die Kuh dann.

     

    WSeB mit dem Aurora Convenience Pack hier mit Injoy als Firewall und (partiell) Fileserver, die Workstation laeuft unter Warp 4. Der NFS Daemon ist bei mir unbenutzbar, weil unzuverlaessig (NFSD Release 3.05, iirc). Ausserdem konnten die Dateinamen aus besagten Gruenden nicht abgebildet werden. Nachdem das schon zu Anfang so schiefgegangen war, hab' ich mich nicht mehr drum gekuemmert welche NFS-Versionen der Unterstuetzt.


     

    Die Performance von NFS liegt bei allen Systemen, auf denen ich es Vergleichen konnte unter der von SMB. Hier war die Performance von SMB unter OSX allerdings Anfangs unter aller Sau. Das hat sich erst mit 10.1 (und vor allen Dingen 10.2) Verbessert. Das Generve mit angeblich invaliden Dateinamen, sowie die wirklich informativen und hilfreichen Fehlermeldungen des Finders zu diesen Problemen (wie zu so vielen anderen) haben mich auf NFS Umsteigen lassen.

     

    Hast einen URL fuer mich ? Da wuerd' ich gern mehr drueber erfahren.

    mdev
     
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