Dateigrößen auslesen

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  1. opriema

    opriema Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,

    meine Systemplatte ist fast voll und ich suche ein Tool, das mir anzeigt, welche Datei oder welcher Ordner am meisten Speicherplatz belegt.

    Unter Windows gibt es so ein Tool namens EasyCleaner, da wird der verwendete Speicherplatz pro Datei angezeigt und man entdeckt in der Liste sehr schnell Dateien, die überflüssig sind.

    Aber vielleicht habt ihr ja auch noch ne andere Idee.

    Viele Grüße,
    opriema
     
  2. Bom0815

    Bom0815 MacUser Mitglied

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  3. Lua

    Lua MacUser Mitglied

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  4. ?=?

    ?=? MacUser Mitglied

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    Achtung!

    Beide haben das Problem, dass sie nur Dateien/Verzeichnisse betrachten, auf die Du zugreifen darfst.
    Wenn also im Home-Verzeichnis eines anderen Benutzers diverse GB schlummern bleiben diese unentdeckt :(


    ?=?
     
  5. opriema

    opriema Thread Starter MacUser Mitglied

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    Vielen Dank!
    Damit werde ich mich mal beschäftigen!
    Zum Glück gibts hier nur einen Benutzer, also kann ich alles sehen und löschen :D
     
  6. Lua

    Lua MacUser Mitglied

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    Nein, habe es gerade noch einmal mit WhatSize getestet:
    Als Admin angemeldet kannst du auch die Verzeichnisse anderer User einlesen.
     
  7. ?=?

    ?=? MacUser Mitglied

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    . . . dann muss ich dochmal schauen, ob ich eine veraltete Version benutze.
     
  8. ?=?

    ?=? MacUser Mitglied

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    Hmm, beim Start durch einen Administrator werden bei mir (WhatSize v10.3.91 bzw. Disk Inventory X v1.0) zwar einige Dateien in den User-Home-Directories berücksichtigt, aber längst nicht alle!
    Im wesentlichen werden Dateien im jeweiligen Home-Verzeichnis und im Unterverzeichnis "Web-Sites" gefunden, da hier jeweils Leserecht für alle gesetzt ist.
    Die Verzeichnisse Bilder, Dokumente, Filme, Library und Musik (in denen bei den meisten Leuten die Masse an Daten liegen dürfte) werden nicht durchsucht, da dies wegen der (voreingestellten) Dateisystem-Rechte nicht (auch einem Administrator) erlaubt ist.
    Hierzu muss man schon (zumindest kurzfristig per "sudo") mit root-Rechten arbeiten, was aber beide Tools (zumindest bei mir) nicht tun.

    Eine Möglichkeit, eine vollständige (wenn auch unübersichtliche) Liste zu erhalten ist das Kommando

    Code:
    sudo du -xkc / | sort -nr >~/Size.txt
    im Terminal.
    Ausgeführt durch einen Administrator wird man zunächst nach dem Kennwort des ausführenden Benutzers gefragt.
    Dann folgt eine Weile heftige Plattenaktivität und als Ergebnis steht im Home-Verzeichnis des ausführenden Benutzers die Datei "Size.txt", in der je Directory die Größe seines Inhaltes ([leider] inklusive alle Subdirektories!) in Kilobytes angegeben ist.
    Die Liste ist numerisch absteigend sortiert.


    ?=?


    P.S. Den o.g. Code am besten per copy-and-paste übernehmen . . . .
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.03.2007
  9. maceis

    maceis MacUser Mitglied

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    Das ist doch, wie Du schon selbst feststellst, sehr unübersichtlich.
    Besser finde ich da so etwas:
    Code:
    sudo find -x / -type d -maxdepth 1 -exec du -hs {} \;
    Nun kann man sich überlegen, welche Verzeichnisse man weiter untersuchen möchte und ersetzt bei dem 'find' Kommando den Pfad entsprechend.
    Alternativ kann man auch -maxdepth höher setzen. Mehr als 3 Ebenen sind meiner Ansicht nach aber wenig sinnvoll. Auch der Einsatz von -mindepth kann sinnvoll sein um Unterverzeichnisse zu verarbeiten.

    Edit:
    Mit der Z Shell geht das übrigens erheblich einfacher, weil man auf das 'find' Kommando verzichten kann.
    Aber ich denke das führt jetzt hier ein wenig zu weit vom Thema ab ;).
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.03.2007
  10. ?=?

    ?=? MacUser Mitglied

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    . . . auch "du" unterstützt per "-d 2" die Einschränkung der Auflistung auf (in diesem Beispiel) zwei Ebenen.

    Wie ich gerade festgestellt habe funktioniert es aber auch, z.B. Disk Inventory X direkt per sudo zu starten:

    Code:
    sudo /Applications/Disk\ Inventory\ X.app/Contents/MacOS/Disk\ Inventory\ X
    Aber Vorsicht: Mit den dann ultimativen Rechten sind schnell mal die falschen Dateien gelöscht :mad:
    Und für die paranoiden unter uns ist es eh' unakzeptabel, eine nicht dafür vorgesehene (und auch nicht entsprechend vertrauenswürdige) Anwendung per "sudo" zu starten.


    ?=?
     
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