CrossOver gefährich?

Diskutiere mit über: CrossOver gefährich? im Windows auf dem Mac Forum

  1. billyblue

    billyblue Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,
    ist CrossOver eigentlich gefährlich für meinen Mac? Also können WinViren durch das Tool mein OSX zerschiessen?

    Danke
    - bb
     
  2. Dieser Frage schliesse ich mich an....
     
  3. billyblue

    billyblue Thread Starter MacUser Mitglied

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    Alo eigentlich müsste es Gefahr mit sich bringen, denn CrossOver gibt doch der Softwrae freien Zugriff auf alles!? Ich finde es müsste vorher Fragen ob ich das Programm wirklich zulassen möchte oder sowas!? -.-
     
  4. Lor-Olli

    Lor-Olli MacUser Mitglied

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    Nein, WinViren "bearbeiten" Windows, ist die Platte in mehrere Patitionen (HFS+ und FAT32) aufgeteilt, ist Windows nicht in der Lage die Mac Partition zu bearbeiten. Wie es mit einer vollständig in FAT32 formatierten Platte ist auf der z.B. Office for Mac Dokumente liegen wüsste ich jetzt allerdings auch nicht. (Makro Viren für Word etwa…)
     
  5. Okay, aber wenn man den Verdacht hat, dass in einem Word-Dokument ein Makrovirus steckt, die ja auch Mac OS X weh tun können, dann öffnet man das Dokument einfach mit dem TextEditor. Der kann nämlich keine Makros, aber das *.doc-Format öffnen.
     
  6. janpi3

    janpi3 MacUser Mitglied

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    definitiv und unzweifelbar nein!
    Da passiert nichts, die Viren können mit der Art und Weise der Bitanordnung und des Systemaufbaus nichts anfangen.
     
  7. billyblue

    billyblue Thread Starter MacUser Mitglied

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    Also Leute, ich glaube wir sprechen gerade alle an einander vorbei!

    CrossOver ist eine Schnittstelle, die Windows-Funktionsaufrufe auf die von OSX umleitet - da ist nichts mit anderer Partition oder so! Wenn ein WindowsProgramm nun eien Funktion zum Löschen aufruft, dann wird die an OSX weitergeleitet und da sehe ich auch die Gefahr. CrossOver basiert auf WINE und WINE gibt die e Befehle einfach weiter.

    Deswegen frage ich mich nun, ob es ein Virus nicht auch einfach so schaffen kann OSX zu beschädigen, denn de Virus "denkt" es sei Windows und kann sich auch entsprechend verhalten (zB beim Löschen)
     
  8. performa

    performa MacUser Mitglied

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    Sorry, aber das "definitiv und unzweifelbar" ist doch weiiiiit hergeholt.

    1. Mit CrossOver ausgeführte Programme können mindestens auf die Nutzerdateien auf dem Mac zugreifen. Banale Erkenntnis: Ohne Zugriff auf vorhandene Dokumente ist ein Office-Paket auch reichlich sinnlos.

    2. Wenn ein Programm so auf Dateien zugreifen kann, dann es diese auch löschen, Funktionalität vorausgesetzt. Aber das geht möglicherweise auch mit durch Vireninfektion infizierten Programmen - mit Trojanern sowieso.

    3. Ich mutmaße mal, dass sich die Frage nach dem "System zerschießen" für im Grunde jeden hier nicht die einzige relevante ist, und im Ursprungsbeitrag auch diese Einschränkung nicht intendiert war. Ob jetzt Software das eigentlich Betriebssystem, also der/die Systemordner aufgrund der Zugriffsbeschränkungen "antasten" oder "zerschießen" kann, finde ich noch nicht mal die wichtigste Frage. Wenn Userdateien a) gelöscht, b) über Internet verschickt oder ähnliches werden, dann ist genug Schaden angerichtet.
     
  9. performa

    performa MacUser Mitglied

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    Oh. die Antwort hatte ich nicht noch gesehen.
    Mal ganz blöd gefragt: Ist das nicht scheißegal? :confused:

    Wenn deine Userdateien gelöscht oder heimlich per Internet versendet werden können (Crossover unterstützt doch Internetzugang) - was macht es da noch für einen Unterschied, ob jetzt OS X irgendwie tangiert wird..?
     
  10. Mortiis

    Mortiis MacUser Mitglied

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    Wenn dies so einfach wäre, würde es bei MacOS X genau so katastrophal mit dem Viren/Trojanerproblem ausschauen wie es bei Windows der Fall ist, selbst die Programmierer dieser Bugs müßten sich keine Gedanken um die richtige Portierung ihres Produktes auf MacOS X machen. Kann mir deshalb nicht vorstellen, dass jeder Befehl in Windows ins reine UNIX für MacOS X portiert wird und wenn, dann killt es maximal eine Datei, denn hier herrscht ja immernoch überwiegend das Prinzip: "ein Programm ist eine Datei und eine Datei ist ein Programm". Und diese Hörde zu überwinden ist die Schwierigkeit dabei.

    Mortiis
     
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