Aus ´ner Dose ein Server

Dieses Thema im Forum "Internet- und Netzwerk-Hardware" wurde erstellt von JBraschoss, 21.12.2004.

  1. JBraschoss

    JBraschoss Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo zusammen,

    vielleicht habt Ihr es ja mitbekommen, meine Frau & Ich haben jetzt beide ein iBook.
    Dadurch ist unsere Dose arbeitslos geworden.
    Meine Frau & ich haben jetzt die Idee, aus der Dose einen Fileserver, auf Linuxbasis zumachen.

    Nun die Frage, ist so was machbar, und gibt es was zu beachten?
    Ich meine damit welche Programme sollte man laufen lassen, damit die iBooks ohne Probleme auf die Dose zugreifen können.


    MfG JBraschoss
     
  2. noreboots

    noreboots MacUser Mitglied

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    setz einen Samba-Server auf und dann passt das :D
     
  3. CharlesT

    CharlesT unregistriert

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    Sehr empfehlenswert ist der SME-Server.
    Meiner hat überdimensionierte 256 MB, einen P200 MMX Prozessor und eine 60GB-Platte als Hardware.

    CD-ISO runterladen, von CD starten, noch ein paar Einstellungen, schon funzt es.
     
  4. ratpoison

    ratpoison MacUser Mitglied

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    Habe hier ne Dose unter Mandrake als Fileserver für mein iBook und einen anderen Wintel, geht einwandfrei mit Samba-Freigaben.
     
  5. JBraschoss

    JBraschoss Thread Starter MacUser Mitglied

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    Uns geht´s halt nur darum, das wir unsere Daten sichern können (man weiß ja nie)
    und gleichzeitig Daten ohne weiteres austauschen können.

    Die Dose (P4 1,6 GHz, 256 MB u. 60GB) wird dementsprechend auch ohne Monitor, etc. betrieben, außer zur wartung & installation.

    So wie ich es gelesen habe, scheint ein Samba-Server das zu sein, was empfehlenswert ist. Muß nun nur schauen, welche Distrubation am besten geeignet ist. Sollte in deutsch sein, da mein / unser englisch nicht besonders ist.


    MfG JBraschoss
     
  6. wegus

    wegus MacUser Mitglied

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    Entgegen aller Unkenrufe halte ich SuSE für eine gute Distribution! Viele Dinge gehen über eine deutschsprachige GUI. Die Handbücher sind deutsch und sehr gut geschrieben. Software installieren, Dienste starten geht alles mit Yast. Hat man gelernt wie der funktioniert, kommt man recht weit.
    KEINESFALLS sollte man das System mit Yast verwalten UND manuell verändern, das verträgt sich nur wenn man genau weiß was man tut! Eventuell tät dem PC ein weiterer 256MB-Riegel ganz gut, muß aber nicht sein!
     
  7. cla

    cla MacUser Mitglied

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    Kuck dir mal Fedora Core 3 an. Ist größtenteils auf deutsch, und lässt sich ohne Probleme auch grafisch einrichten.
    Die Einrichtung des Samba-Dienstes lässt sich dann evtl auch per Webinterface (swat) erledigen.

    http://fedora.redhat.com/

    Ich finds etwas besser strukturiert als Suse...und das Gesamtkonzept sagt mir auch mehr zu.

    cla
     
    Zuletzt bearbeitet: 21.12.2004
  8. ESMA

    ESMA MacUser Mitglied

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    Ich würde den PC verkaufen und mir stattdessen eine externe Festplatte (für Datensicherung etc.) zulegen.

    Wozu den PC weiterhin laufen und unnötig Strom fressen lassen???

    Gruß,
    ESMA
     
  9. wegus

    wegus MacUser Mitglied

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    Weil man da noch nen Webserver mit DB drauf laufen lassen könnte und
    weil es nicht lohnt PC's zu verkaufen!
     
  10. ESMA

    ESMA MacUser Mitglied

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    @wegus: Sicher!

    Und als Mail-Server könnte ich ihn auch noch konfigurieren ... oder eine TV-Karte einbauen ... oder meine Alarmanlage anschließen ...!

    Aber soweit ich nachlesen kann, war bislang nur von einem Fileserver die Rede, oder?

    Gruß,
    ESMA
     
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