Apple nimmt defekte Akkus beim MBP zurück

Dieses Thema im Forum "MacBook" wurde erstellt von avalon, 04.05.2006.

  1. avalon

    avalon Thread Starter MacUser Mitglied

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    "Jetzt die Akkus": Apple soll still und leise defekte Akkus der ersten MacBook Pros zurücknehmen. Apple Care selbst habe bestätigt, dass MacBook Pros mit Seriennummern bis W8608 von dem Problem betroffen sein könnten, schreibt das 'Sprint PCS'-Blog. Das schließe nur die während der ersten zwei Wochen produzierten MacBook Pros ein, erklärt ZDnet. Die Syptome des Problems seien leicht zu erkennen: Zwischen 100 und 90 Prozent Ladekapazität funktioniere der Akku normal, danach schalte er sich auf auf einmal ab. Entweder blinke dann noch eine LED oder er antworte gar nicht mehr.
     
  2. oSIRus

    oSIRus MacUser Mitglied

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    jetzt wenn sie die mbps noch wegen dem fiepproblem zurückrufen, machen TNT und UPS das geschäft des jahrhunderts. ;)
     
  3. performa

    performa MacUser Mitglied

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    Ich habe brandneu und topaktuell gehört:

    Apple soll defekte Akkus nicht nur beim MacBook Pro zurücknehmen, sondern (innerhalb der Garantiezeit) bei allen anderen Notebooks auch! :eek:
     
  4. mac12

    mac12 MacUser Mitglied

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    Apple nimmt doch ständig irgendwelche Akkus zurück. Auf der Homepage ist immer ein Verweis auf eine Rückrufaktion die Akkus betreffend. Nur die betroffenen Modelle ändern sich ;)

    Appel hat ein ernsthaftes Problem mit der Endkontrolle. Was wird sich in Zukunft ändern: nichts.
     
  5. herrmueller

    herrmueller MacUser Mitglied

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    Dann verrate mir mal wie man bei solchen Mengen eine vernünftige, in solch einem Fall, lange Endkontrolle machen soll?
     
  6. T.W.G

    T.W.G MacUser Mitglied

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    Naja, bei dem Thema kann ich nur sagen:

    Seht euch das Hitzeproblem des MBPs an. Ein mutiger User hat jetzt herausgefunden, das es kein Konstruktions- sondern ein Fertigungsproblem ist da viel zu viel Wärmeleitpaste auf den Dies aufgetragen ist. Er hat's geändert und das MBP ist jetzt deutlich kühler!

    Apples Anwälte schalten direkt die Seite runter und das war's.

    Als potentieller Apple-Switcher lese ich sowas natürlich ungerne, klar, und hoffe, das Apple hier still und leise auch etwas ändert.

    Und das "Made in China" die Hauptursache solcher Probleme ist kapieren die Firmen erst wenn's zu spät ist.

    Bose ist sein Geld auch nicht mehr wert, fertigen jetzt in China und verlangen das gleiche Geld wie vorher: Adios Firma.
     
  7. performa

    performa MacUser Mitglied

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    Wie denn?
    Illegal ist das Verbreiten solcher Fotos ja nicht gerade...

    Ich weiß, darum geht's nicht.
    Aber Apple läßt die Akkus ja fertigen - und das nicht nur in China, sondern auch in Taiwan, Malaysia, Indonesien, etc...
     
  8. mac12

    mac12 MacUser Mitglied

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    Keine Ahnung, aber andere Marken schaffen es ja auch. ;) Mir kann keiner sagen, dass es nicht möglich ist, einen gewissen Qualitäts-Standard aufrecht zu erhalten, und nicht jedes Gerät mit Macken zu versehen.

    Zumal es ja immer wieder Probleme mit Akkus gibt, da muss man doch mal dazulernen.

    Aber wie gesagt, dass ändert sie eh nicht. Ist deswegen aber nicht weniger ärgerlich. Heutzutage hängt man viel zu oft in irgendwelchen Support-Leitungen.

    Gruß
     
  9. Spee

    Spee MacUser Mitglied

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    Wäre ja auch schlimm, wenn Apple die kaputten Akkus nicht zurücknehmen würde...
     
  10. andif8

    andif8 MacUser Mitglied

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    ...oder hat die Teile bei einer Firma in Taiwan, Malaysia, Indonesien, etc. bestellt und diese lassen ihre Teile dann aber in China fertigen!?!
    Ich hätte kein Problem, etwas mehr (5-10%) zu bezahlen, um dann aber sicher zu sein, dass die Geräte möglichst reibungslos laufen.
    PS: Wurde aber bis jetzt von Problemen verschont. Wenn ich dann aber von so Fällen wie mit dem defekten RAM-Slot ohne Aussicht auf zuverlässige Reparatur oder dem PowerMac G5 1.8 GHz lesen muss, denke ich arme Sau von User. Auch wenn nur ein Bruchteil der ansonsten Topgeräte Probleme zeigt, für den einzelnen betroffenen User kann die ein Desaster bedeuten - viel Geld für Computer ausgeben und dann nicht zuverlässig (professionell) damit arbeiten können.
     
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