Aperture im Vergleich zu iPhoto und Photoshop CS2

Dieses Thema im Forum "Bildbearbeitung" wurde erstellt von Pinguin777, 30.09.2006.

  1. Pinguin777

    Pinguin777 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,
    da ich bisher mehr im analogen Fotobereich gearbeitet habe, erschließe ich mir mit meinem neuen mac mini - noch dazu nach Systemswitch von W... - gerade die digitale Fotowelt. Um nun nicht zu viel Energie in die Einarbeitung in diverse Software zu vergeuden, brauche ich eine kurze Orientierung:
    Dass Photoshop CS2 für Bildbearbeitung das Maß aller Dinge ist, ist mir schon klar. Für einen "Newbie" ist die Einarbeitung allerdings recht aufwändig. iPhoto bietet allerdings eindeutig zu wenig Features für Bildbearbeitung.
    Nicht ganz klar bin ich mir darüber, für welche Zielgruppe Aperture 1.5 geeignet ist. Ist es ein umfangreiches Verwaltungsprogramm mit durchaus ansehnlichen Foto-Bearbeitungsmöglichkeiten, die deutlich über iPhoto hinausgehen, und macht damit -eigentlich- iPhoto überflüssig?
    Oder ist es eher ein Bildbearbeitungsprogramm mit durchaus weitgehenden Eingriffsmöglichkeiten, die sogar an Photoshop CS2 in weiten Teilen herankommen, zusätzlich dann aber sogar noch mit umfangreichen Fotoverwaltungsmöglichkeiten?
    Alle 3 Programme zusammen anzuschaffen erscheint mir insgesamt überzogen zu sein und bei eingegrenzten Zeitmöglichkeitenn auch kaum sinnvoll auszunutzen zu sein.
    Da für Aperture wie auch Photoshop CS2 durchaus günstige Studenten-/Pädagogenpreise angeboten werden, stellt sich mir die Frage, welches die für mich passende Ergänzung zu iPhoto ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.09.2006
  2. rosa89

    rosa89 MacUser Mitglied

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    Einen Moment... Du findest iPhoto zu überzogen und in begrenzten Zeitmöglichkeiten kaum sinnvoll auszunutzen? iPhoto ist nun wirklich kinderleicht ;)

    Aber für jmd. der das Beruflich braucht ist iPhoto sicher keine Lösung. Adobe Photoshop ist natürlich der knaller und ich finde man gewöhnt sich mit der Zeit auch an die Bedienung. Und du hast damit eben nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Wozu Aperture dient kann ich dir auch nicht genau sagen, das habe ich selbst noch nicht verstanden.
     
  3. dasich

    dasich MacUser Mitglied

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    Also Aperture zu vergleichen mit iPhoto und PS halte ich für eher ncht passend, ich verweise auf die Profile und Anwendungsgebiete der 3 Programme.
    iPhoto als überzogen zu erleben kann ich für mich nicht bestätigen, aber auch das kann man eher mit Aperture vergleichen, nicht jedoch mit Photoshop. PS ist eine reine Bildbearbeitungssoftware, die ab CS2 mit Bridge ausgeliefert wurde, das quasi als Browser für die zu bearbeitenden Medien dient.


    Die Möglichkeien von iPhoto erlebe ich eher als eingeschränkt, wohingegen eine reine Bildbearbeitungssoftware wie Photoshp da schon annähernd x^∞
    Kombinationsmöglichkeiten bietet.


    Frank T.
     
  4. Pinguin777

    Pinguin777 Thread Starter MacUser Mitglied

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    War von mir ungeschickt ausgedrückt: Überzogen wäre es aus meiner Sicht, alle 3 Programme gleichzeitig anzuschaffen, da man dann für bestimmte Features doppelt oder sogar dreifach bezahlen würde!
     
  5. chicoconfuso

    chicoconfuso MacUser Mitglied

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    iphoto brauchst du nicht, wenn du aperture hast.
    ps sollte aber in beiden fällen da sein.
    ich nutze aperture in verbindung mit ps. klappt wunderbar.

    iphoto ist zum "verwalten" und anschauen ganz nett. auch um mal ne dvd zu machen o.ö.
    seit aber aperture in die ilife komponenten integriert ist, ist iphoto für mich überflüssig geworden. ich habe meine iphoto library auf der externen gehabt. jetzt habe ich die externen iphoto bilder in aperture verknüpft, habe sie immer dabei, un kann sie trotzdem in iweb einfügen.
    :)

    also, wenn du viele bilder hast die auch bearbeitet werden, ist aperture sicherlich die bessere lösung.
     
  6. Franken

    Franken MacUser Mitglied

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    um PS wirst Du nicht herumkommen, empfehlen kann ich dir zur einarbeitung die serie von adobe: classroom in a book.
    dort wird - wie in der schule - sehr schön schritt für schritt die diversen adobe programme erklärt.

    und wie auch schon gesagt, die drei programme sind nicht vergleichbar. das wäre so als würdest du einen schraubenzieher, einen hammer und eine zange vergleichen wollen. jedes ist ein eigenes werkzeug.

    gruss
    franke
     
  7. Franken

    Franken MacUser Mitglied

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    um PS wirst Du nicht herumkommen, empfehlen kann ich dir zur einarbeitung die serie von adobe: classroom in a book.
    dort wird - wie in der schule - sehr schön schritt für schritt die diversen adobe programme erklärt.

    und wie auch schon gesagt, die drei programme sind nicht vergleichbar. das wäre so als würdest du einen schraubenzieher, einen hammer und eine zange vergleichen wollen. jedes ist ein eigenes werkzeug.

    gruss
    franke
     
  8. iMIC

    iMIC MacUser Mitglied

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    also Aperture ist schon ein ziemlich gutes workflow-tool (importieren, aussortieren, auswählen, organisieren, bearbeiten, drucken, ins web stellen etc.) - habe verschiedene ausprobiert und nichts kam in meinen Augen auch nur in die Nähe... ein Teil des Workflows ist halt die Bearbeitung und da kommt PS ins Spiel - das nahtlos aus Aperture gestartet wird und die bearbeitete Version auch wieder dort ablegt.
     
  9. chicoconfuso

    chicoconfuso MacUser Mitglied

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    naja ich würd mal sagen integration und flüssigkeit (?!) also workflow ist apples spezialität.
     
  10. iMIC

    iMIC MacUser Mitglied

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    Ja, ich weiss genau was Du meinst :) Aperture ist nicht perfekt - aber ich habe noch kein besseres gefunden... mal schauen, wenn Lightroom als Vollversion verfügbar ist...
     
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