Hallo, zusammen,
kennt jemand ein gutes Tool – ähnlich genopal – welches gute Resultate beim Finden von Farbharmonien liefert?
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| | #2 (permalink) |
| MU Mitglied Registriert seit: 06.2007
Beiträge: 115
| http://kuler.adobe.com/
http://slayeroffice.com/tools/color_palette/ http://www.colormix.com/ http://www.telecable.es/personales/a...olor/index.htm http://pourpre.com/colordb/?l=eng http://www.colorblender.com/ Vielleicht hilft dir das ja ein bischen weiter |
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu raid89 für den nützlichen Beitrag: |
| | #4 (permalink) |
| Neues MU Mitglied Registriert seit: 01.2007
Beiträge: 87
Themenautor/in |
Danke für die Links.
Was ich brauche, ist eine Offline-Anwendung, die leicht handzuhaben ist und die mir hilft, ohne viel Aufwand CMYK-Werte für den Druck zu ermitteln. Gibt es da eventuell Freeware für den Mac? Grüße bel |
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| | #5 (permalink) | |
| MU Mitglied | Zitat:
sorry, aber der ist echt super...Wenn Du CMYK-Werte für den Druck ermitteln musst, dann geht das ohnehin nicht am Monitor, sondern nur analog. Dein Post klingt in meinen Ohren, als ob Du Dich niemals mit Monitor-Kalibrierung oder Farbmanagement auseinandergesetzt hast... Um auch nur annähernd an Beispiele für gedruckte CMYK-Farben zu kommen, kaufst Du Dir einen Tonwerte-Atlas, einen für gestrichene und einen für Natur-Papiere. Aber für ein wirklich ausgefeilt schönes Ergebnis wirst Du um einen Probedruck nicht drumrum kommen. Wenn es denn doch nicht so super ausgefeilt sein muss, denn gehen auch die verlinkten Farbharmonien, eben primitiv in Photoshop umgerechnet. Screenshot, Datei in PS öffnen, mit der Pipette die CMYK-Daten rauslesen edit: der erste Link von marquez verweist ja auf eine Offline-Lösung. | |
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| | #7 (permalink) |
| MU Mitglied |
Wie gesagt, Probedruck
Von Proofs lass ich die Finger, seit ich schon ab und zu mitbekommen hab, dass die Drucker das manchmal doch nicht so toll hinbekommen auf den großen Druckmaschinen wie der Proof. Je nach Job und Zeit entstehen die Farbharmonien unterschiedlich. Bei Zeit analog: Fotos, Farbschnipsel etc als Vorlage und denn mal grob per Farbkatalog die Farben bestimmen. Oder eben schnell mal am Rechner. Von Vorteil ist hier, einen gut kalibrierten Monitor zu haben, so dass man ungefähr abschätzen kann, wo's lang geht. In beiden Fällen lasse ich aber einen Andruck mit den Farben machen, (im Idealfall schon auf dem richtigen Papier) auf den ich zusätzlich noch Farbtöne setze, die den anderen sehr ähnlich sind (Werte dazuschreiben). Der Andruck wird – wenns noch nicht so stimmt – zerschnipselt und „richtig“ zusammengesetzt. Ich hoffe, Du nimmst mir meinen Lacher nicht krumm |
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| | #8 (permalink) |
| MU Mitglied Registriert seit: 07.2007
Beiträge: 1.281
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Man kann ohne weiteres zuverlässige CMYK-Werte von Photoshop oder einem anderen Programm berechnen lassen. Bücher mit gedruckten Tabellen braucht niemand mehr und haben auch den Nachteil, dass sie nur mit den verwendeten Papieren funktionieren. Alles, was man für die Berechnungen braucht, ist das Farbprofil der Drucksituation. Und OS X bietet schon lange einen Farbrechner on-board. Zu finden unter "Dienstprogramme - ColorSnyc-Dienstprogramm". |
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| | #12 (permalink) | |
| MU Mitglied Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 306
| Zitat:
THX!!! | |
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| | #13 (permalink) |
| MU Mitglied Registriert seit: 05.2006 Ort: Nürnberg
Beiträge: 296
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Auch ich möchte melamints Aussagen aus den Posts 5, 7 und 9 nur bestätigen. Das sind auch meine Praxis-Erfahrungen.
Tonwerte-Atlas und evtl. ein Andruck auf dem später verwendeten Papier sind das A und O. |
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| | #14 (permalink) |
| MU Mitglied Registriert seit: 08.2004 Ort: Krefeld
Beiträge: 9.225
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Wenn der Ersteller nach Farbharmonien für das Layouten eines späteren 4c-Drucks fragt, empfehle ich Antwort #7 oder ähnliche Verfahrensweisen. Eventuell auch ein Farbmusterbuch / Auswahl-Farbfächer auf dem späteren Fortdruckpapier.
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